Koller bleibt österreichischer Teamchef

Zum ersten Mal qualifizierte sich Österreich in diesem Jahr sportlich für eine Europameisterschaft. Großen Anteil daran hat Trainer Marcel Koller. Jetzt hat der Schweizer seinen Vertrag verlängert.
| SID
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Freuen sich über die Qualifikation zur EM und die Auszeichnungen zum Trainer und Fußballer des Jahres: Marcel Koller und Bayerns David Alaba.
dpa Freuen sich über die Qualifikation zur EM und die Auszeichnungen zum Trainer und Fußballer des Jahres: Marcel Koller und Bayerns David Alaba.

Wien (SID) - Der ehemalige Bundesliga-Coach Marcel Koller bleibt Cheftrainer des österreichischen Fußball-Nationalteams. Der 55-Jährige verlängerte bis 2017, das gab der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) am Dienstag bekannt.

Sollte der Schweizer, der unter anderem den 1. FC Köln und den VfL Bochum betreute, mit der rot-weiß-roten Mannschaft das Ticket zur WM 2018 in Russland lösen, verlängert sich der Kontrakt sogar bis nach der Weltmeisterschaft 2018.

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Koller hatte Österreichs Auswahl im November 2011 übernommen, zurzeit nimmt sein Team sogar Platz 10 in der FIFA-Weltrangliste ein. Unter seiner Leitung gelang souverän die erstmalige sportliche Qualifikation für eine EM-Endrunde, für die EURO 2016 in Frankreich. Ein Großteil seiner Leistungsträger spielen in der deutschen Bundesliga.

Für das Länderspiel gegen Albanien (26. März, 17.30 Uhr) und gegen die Türkei (29. März, 20.45 Uhr, jeweils in Wien) hat der Coach wieder 15 in Deutschland tätige Legionäre nominiert. Dies sind die Torhüter Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt) und Ramazan Özcan (FC Ingolstadt), die Abwehrspieler György Garics (Darmstadt 98), Martin Hinteregger (Borussia Mönchengladbach), Florian Klein (VfB Stuttgart), Markus Suttner (FC Ingolstadt), die Mittelfeldakteure David Alaba (Bayern München), Julian Baumgartlinger (FSV Mainz 05), Martin Harnik (VfB Stuttgart), Stefan Ilsanker (RB Leipzig), Zlatko Junuzovic (Werder Bremen), Marcel Sabitzer (RB Leipzig), Alessandro Schöpf (Schalke 04) sowie die Angreifer Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt) und Rubin Okotie (1860 München).

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