Die Nationalelf hofft auf den Chelsea-Effekt

Neben Rüdiger sind auch Havertz, Werner und Gündogan in Seefeld angekommen.
| Maximilian Koch
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Kommen mit viel Rückenwind nach Seefeld: Die deutschen Nationalspieler des FC Chelsea
Kommen mit viel Rückenwind nach Seefeld: Die deutschen Nationalspieler des FC Chelsea © IMAGO / PA Images

Seefeld - Antonio Rüdiger wollte keine Zeit verlieren, um möglichst schnell bei der deutschen Mannschaft zu sein. Nach der Ankunft am Mittwochnachmittag saß der 28-jährige Champions-League-Sieger des FC Chelsea bereits am Abend beim Testspiel gegen Dänemark auf der Bank - zwar noch ohne Fußballschuhe, aber zumindest als moralische Unterstützung.

Und Rüdiger hatte eine tolle Nachricht mitgebracht: Er ist zum zweiten Mal Vater geworden. "Gott hat immer einen besseren Plan als wir", schrieb Rüdiger auf Englisch zu einem Bild bei Twitter. "Stolzer Papa zum zweiten Mal."

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Joachim Löw setzt voll auf Antonio Rüdiger

Es läuft einfach beim Innenverteidiger, der mit Chelsea eine herausragende Saison hinter sich hat. Bundestrainer Joachim Löw setzt voll auf Rüdiger - und hofft auf den Chelsea-Effekt. Am Donnerstag kamen auch Rüdigers Teamkollegen Timo Werner und Kai Havertz in Seefeld an, genauso Ilkay Gündogan vom unterlegenen Königsklassen-Finalisten Manchester City. Neue Stars für Löw, um im letzten Testspiel vor der EM am Montag in Düsseldorf gegen Lettland (20.45 Uhr/RTL) endlich für ein Erfolgserlebnis zu sorgen.

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Speziell Havertz könnte als zentrale Sturmspitze zum entscheidenden Spieler für Deutschland werden. Das zeigte er auch bei seinem Finaltor für Chelsea. "Dass Kai mit seinem Treffer das Finale für den FC Chelsea entschieden hat, ist eine märchenhafte Geschichte und zeigt seine enorme Qualität", sagte Löw nach dem 1:0 gegen ManCity. Der "großartige Erfolg" von Porto werde die Spieler "noch einmal stärken". Das gilt es ab sofort in Seefeld und dann auch bei der EM zu beweisen.

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