Warum James' Rückkehr so wichtig für Bayern ist

Das Trainingscamp in Doha begann für den FC Bayern mit äußerst positiven Nachrichten.
| Maximilian Koch
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James Rodriguez
imago/Eibner James Rodriguez

Das Trainingscamp in Doha begann für den FC Bayern mit äußerst positiven Nachrichten.

Doha - Nicht nur, dass sich die Rasenplätze in der Aspire Academy mal wieder in hervorragendem Zustand präsentieren - auch personell gibt es aus Münchner Sicht Erfreuliches zu vermelden. Arjen Robben und Serge Gnabry, die gegen Ende der Hinrunde verletzt pausiert hatten, konnten am Freitagabend erstmals wieder Teile des Mannschaftstrainings absolvieren.

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James zurück auf dem Platz

Noch besser lief es sogar für James Rodríguez, der die komplette Einheit unter Flutlicht bestritt. Mats Hummels hingegen blieb wegen einer Rückenblockade im Tunnel.

Speziell das James-Comeback zu diesem frühen Zeitpunkt der Vorbereitung ist wichtig für Bayern-Trainer Niko Kovac. Da Thomas Müller nach seiner Roten Karte gegen Ajax mindestens für das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Liverpool ausfällt, brauchen die Münchner - zumindest in der Königsklasse - einen neuen Zehner. Und James ist prädestiniert für diese Rolle.

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Der Kolumbianer hatte sich Mitte November einen Außenbandteilriss im Knie zugezogen, nach wochenlangem Reha-Training ist er nun wieder auf einem guten Weg zu alter Stärke und Fitness. Kovac muss James aufbauen - ein bisschen auch seelisch.

Denn wie Hinrunde verlief nicht nach den Vorstellungen des Spielmachers, der öfter als gedacht auf der Ersatzbank saß. "Wenn ich gehen muss, weil ich nicht spiele, dann werde ich gehen", sagte James kurz vor Weihnachten. Eigentlich fühlt sich der 27-Jährige bei Bayern wohl, doch die Verständigung mit Kovac muss besser werden.

Die Münchner tendieren weiter dazu, die Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro bei James zu ziehen. Inzwischen sind aber auch andere Klubs wie Juventus Turin in den Poker eingestiegen. Es wäre deshalb gut, wenn James bald wieder glücklich ist in München.

Am Freitag lächelte er schon mal ziemlich oft - vor dem Abflug nach Doha, nach der Landung und auch auf dem Trainingsplatz.

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