Uli Hoeneß: Fußball muss "wieder mehr um die Menschen kämpfen"

Uli Hoeneß sorgt sich um die Rolle des Fußballs in der Corona-Pandemie. Die leeren Bolzplätze und das brachliegende Vereinsleben sind für ihn mit die größten Probleme der Pandemie.
| AZ/dpa
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Ehrenpräsident des FC Bayern: Uli Hoeneß
Ehrenpräsident des FC Bayern: Uli Hoeneß © Sven Hoppe/dpa/Archivbild

München - Uli Hoeneß fordert in der Corona-Pandemie ein starkes gesellschaftliches Engagement des Fußballs. Dieser müsse "sicher wieder mehr um die Menschen kämpfen, denn eines der größten Probleme dieser Pandemie ist, dass die Bolzplätze leer sind und das Vereinsleben an der Basis zum Erliegen gekommen ist", sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern München im Mitgliedermagazin "51" (März-Ausgabe).

Uli Hoeneß: "Die leeren Spielfelder tun sehr weh"

"Der Fußball, der Sport allgemein, verliert leider aktuell an Boden, weil es weniger bis gar keine Möglichkeiten gibt, ihm aktiv nachzugehen. Die leeren Spielfelder tun sehr weh."

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Nach Hoeneß' Einschätzung wird eine grundlegende Aufgabe der Sportverbände nach der Pandemie sein, "die jungen Menschen zurück auf die Spielfelder zu holen. Das Erste sollte ein Aufbauprogramm sein, um die Menschen wieder aktiv in die Vereine zu bringen und passiv ins Stadion. In dieser Richtung würde ich mir beim DFB Bewegung wünschen."

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