"Trauerspiel": Uli Hoeneß bekräftigt DFB-Kritik

Der langjährige Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat seine scharfen Aussagen in Richtung des Deutschen Fußball-Bundes bekräftigt.
| AZ/dpa
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Uli Hoeneß, der langjährige Präsident des FC Bayern München.
Uli Hoeneß, der langjährige Präsident des FC Bayern München. © Tobias Hase/dpa/Archivbild

München - Er würde heute "wieder genau dasselbe sagen", äußerte der 69-Jährige am Sonntagabend vor dem WM-Qualifikationsspiel der Nationalmannschaft in Rumänien bei RTL. Am Donnerstag hatte Hoeneß als RTL-Experte den DFB wegen des Führungsstreits in der Verbandsspitze heftig kritisiert.

Hoeneß bekräftigt Kritik am DFB

"Das ist ein Trauerspiel", hatte der Ehrenpräsident des FC Bayern gesagt.Zudem verteidigte Hoeneß seinen Vorschlag, den derzeitigen Vorstandschef des Rekordmeisters, Karl-Heinz Rummenigge, in die internationalen Gremien der Europäischen Fußball-Union und des Weltverbands FIFA zu entsenden. Es gebe den "ein oder anderen", der gedacht habe, er wolle nur "seinen Mann" vom FC Bayern installieren, sagte Hoeneß.

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"Diese Leute, die so denken, sind vollkommen auf dem Holzweg." Er habe seine Äußerungen so formuliert, weil ihm "sehr viel" am deutschen Fußball liege. Rummenigge hatte der "Bild"-Zeitung gesagt, er stehe für einen Job beim DFB nicht zur Verfügung.

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