"So viele falsche Dinge": Alabas Vater spricht über Vertragspoker

Die Vertragsverhandlungen zwischen dem FC Bayern und David Alaba liegen vorerst auf Eis. Jetzt hat sich sein Vater George zum geplatzten Poker und der Zukunft seines Sohnes geäußert.
| AZ/dpa
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"Enttäuscht und verletzt": David Alaba nach den gescheiterten Vertragsverhandlungen mit dem FC Bayern. (Archivbild)
"Enttäuscht und verletzt": David Alaba nach den gescheiterten Vertragsverhandlungen mit dem FC Bayern. (Archivbild) © FrankHoermann/imago images

Wien - Der Vater von David Alaba sieht seinen Sohn in der Vertragsdebatte beim FC Bayern gekränkt. Der Verteidiger des deutschen Rekordmeisters sei "so enttäuscht und verletzt, weil so viele falsche Dinge in der Öffentlichkeit transportiert werden", meinte George Alaba zur österreichischen Nachrichtenagentur APA am Dienstagabend bei einer Veranstaltung in Wien.

Zur Zukunft des 28-Jährigen äußerte sich Alaba senior, der seinen Sohn auch mit berät, nicht konkret. "Ich weiß nicht, wie es weitergehen wird", sagte er weiter und beteuerte: "Er ist mental stark und kann mit der Sache entspannt umgehen."

Hainer machte die Tür zu - Rummenigge wieder einen Spalt auf

Bayern-Präsident Herbert Hainer hatte Anfang November erklärt, dass es für den österreichischen Nationalspieler nach einem monatelangen Poker mit ihm und dessen Berater "kein Angebot mehr" geben werde. Alaba, dessen Vertrag im Sommer 2021 ausläuft, zeigte sich von dieser Nachricht überrascht, aber auch enttäuscht und verletzt, dass er das von den Vereinsverantwortlichen nicht persönlich erfahren habe.

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Sportvorstand Hasan Salihamidzic äußerte später, dass er mit einem Weggang des Verteidigers rechne. "Ich weiß jetzt nicht mehr, wie wir zusammenfinden sollen", sagte Salihamidzic. Nach Einschätzung von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge sei für eine mögliche Einigung die Tür jedoch "noch einen Spalt auf".

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