"Scampi von Schuhbeck bekommen": Fink lüftet das Geheimnis hinter dem Hoeneß-Mythos

Nach einer Niederlage Anfang 2002 erfindet Uli Hoeneß im Teamhotel den Namen der Scampi-Bayern. Die Hintergründe jetzt in der zweiten Folge des AZ-Podcasts Akte Säbener mit Podcast-Gast Thorsten Fink und den Originalaussagen des damaligen Bayern-Managers.
von  AZ
Erfand nach einer Niederlage 2002 wutentbrannt den Namen Scampi-Bayern: Bayerns damaliger Manager Uli Hoeneß.
Erfand nach einer Niederlage 2002 wutentbrannt den Namen Scampi-Bayern: Bayerns damaliger Manager Uli Hoeneß. © SVEN SIMON via www.imago-images.de (www.imago-images.de)

Es ist der 6. Februar 2002. Der FC Bayern um Oliver Kahn, Stefan Effenberg und Thorsten Fink verliert mit 1:2 am Millerntor gegen Tabellenschlusslicht St. Pauli. Die "Weltpokalsiegerbesieger" werden geboren. Mehr noch: Manager Uli Hoeneß erfindet am Abend nach der Niederlage im Teamhotel den Namen der Scampi-Bayern. Wenig später lässt er im Pressestüberl an der Säbener Straße auch die Weltöffentlichkeit an seiner Wortneuschöpfung teilhaben.

Mit Podcast-Gast Thorsten Fink und den Originalaussagen von Uli Hoeneß

Der Name ist nun in aller Munde. Die Abendzeitung druckt für die Leser eine Rezeptserie für die besten Scampi-Gerichte und interviewt Ernährungsexperten über die Wirkungen des Luxus-Gerichts. Diese Folge beinhaltet die Originalaussagen von Hoeneß. Außerdem gibt Fink Insides, wie die Mannschaft ihren neuen Spitznamen aufnahm. "Wir haben Scampi von Schuhbeck bekommen", sagt der ehemalige Bayern-Spieler der AZ.

Die zweite Folge von Akte Säbener jetzt auf Spotify und überall, wo es Podcasts gibt!

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