Rangnick über Bayern-Interesse an Upamecano: "Gibt noch andere auf dem Level"

Dayot Upamecano wird seit Monaten mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Dessen Entdecker Ralf Rangnick traut dem Innenverteidiger das Niveau durchaus zu – sieht aber noch einen weiteren potenziellen Kandidaten bei RB Leipzig.
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Gilt als einer der hoffnungsvollsten Innenverteidiger Europas: Dayot Upamecano
Gilt als einer der hoffnungsvollsten Innenverteidiger Europas: Dayot Upamecano © Jan Woitas/dpa

München - Jérôme Boateng wird den FC Bayern im kommenden Sommer aller Voraussicht nach verlassen, David Alaba möglicherweise ebenso. Als einer der heißesten Kandidaten auf die Nachfolge des Innenverteidiger-Duos gilt Dayot Upamecano von RB Leipzig. Der französische Nationalspieler wird bereits seit längerem mit dem Rekordmeister in Verbindung gebracht, dank einer Ausstiegsklausel kann er die Sachsen für 50 Millionen Euro verlassen.

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Rangnick über Upamecano: "Weglaufen tut ihm keiner"

Am Sonntag hat sich Ralf Rangnick, der den 22-Jährigen im Winter 2017 von Red Bull Salzburg in die Bundesliga geholt hat, zu den Gerüchten geäußert. "Dass die Bayern diesen Spieler gut kennen, davon kann man ausgehen", meinte der Ex-Trainer und Sportdirektor der Leipziger im "Doppelpass" bei Sport1. Er selbst traut Upamecano den Schritt zu den Münchnern durchaus zu. "Warum nicht? Rein physisch haben auch die Bayern in den direkten Duellen schon gesehen: 'Weglaufen tut ihm keiner'", erklärte Rangnick weiter.

Ralf Rangnick holte Dayot Upamecano zu RB Leipzig.
Ralf Rangnick holte Dayot Upamecano zu RB Leipzig. © Jan Woitas/dpa

Laut ihm ist Upamecano allerdings nicht der einzige Innenverteidiger der Leipziger, der das Niveau für den deutschen Rekordmeister besitzt. "Es gibt da ja noch ein paar andere in Leipzig: Ibrahim Konaté sehe ich auf dem gleichen Level", so Rangnick weiter. Der 21-jährige Konaté, ebenfalls Franzose, ist seit 2017 in Leipzig. Bei seinem Wechsel damals hatte er einen Marktwert von 300.000 Euro. Mittlerweile taxiert "transfermarkt.de" ihn auf 40,5 Millionen Euro.

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