"Pokal hat eigene Gesetze": Wolfsburg ohne Angst vor Bayern

Der VfL Wolfsburg muss am Dienstag im DFB-Pokal-Achtelfinale beim FC Bayern auf Christian Träsch verzichten. Der Defensivspieler fällt mit einer Oberschenkelverhärtung aus.
| sid/dpa
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Kam 2011 vom VfB Stuttgart zum VfL Wolfsburg.
dpa Kam 2011 vom VfB Stuttgart zum VfL Wolfsburg.

München/Wolfsburg - Trotz der jüngsten Rückschläge im Abstiegskampf fährt der VfL Wolfsburg ohne Angst zum Pokal-Achtelfinale beim FC Bayern.

"Der DFB-Pokal hat seine eigenen Gesetze. Wir gehen zuversichtlich in die Partie und werden unsere Chance suchen", sagte VfL-Trainer Valerien Ismael vor der Partie am Dienstag (20.45 Uhr/ARD, Sky und im AZ-Liveticker): "Ich erwarte, dass wir ein gutes Auswärtsspiel machen und meine Mannschaft mit voller Überzeugung auftritt."

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Ismael erwartet von seiner Mannschaft anders als beim 0:5 in der Liga eine couragierte Vorstellung. Vor allem im Angriff fordert der Coach mehr Durchschlagskraft. "Wir müssen den Ball über die Torlinie kriegen. Das ist das, was uns zuletzt fehlte", sagte der Franzose, "die Chancen waren da."

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Dass die Bayern in diesem Jahr noch nicht überzeugen konnten, spielt für den Wolfsburger Trainer keine Rolle. "Wir brauchen nicht auf schwächelnde Bayern zu hoffen", sagte Ismael. "Bayern bleibt Bayern. Sie sind immer gefährlich."

Die Freigabe für Neuzugang und Rückkehrer Ashkan Dejagah lag bis zum Montagnachmittag immer noch nicht vor.

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