Neuzugang Bouna Sarr: Über den FC Bayern zur EM 2021

Mit seinem Wechsel zum FC Bayern hat Bouna Sarr einen gewaltigen Satz nach vorne gemacht. Und der ehrgeizige Franzose will sich so bald wie möglich seinen nächsten "Lebenstraum" erfüllen.
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Der Franzose Bouna Sarr - hier im Champions-League-Gruppenspiel gegen Lokomotive Moskau - steht seit diesem Herbst im Kader des FC Bayern.
Der Franzose Bouna Sarr - hier im Champions-League-Gruppenspiel gegen Lokomotive Moskau - steht seit diesem Herbst im Kader des FC Bayern. © imago images/Sven Simon

München - Als 17-Jähriger wechselte er von Olympique Lyon zum FC Metz, machte 2015 mit dem Wechsel zu Olympique Marseille den nächsten Schritt – und hat nun beim FC Bayern Großes vor. 

Bouna Sarr: "Vor Bayern musste man sich in Acht nehmen"

Bouna Sarr weiß, worauf er sich mit dem Abenteuer beim Triple-Sieger einlässt. "Die Philosophie dieses Vereins wird in Frankreich sehr geschätzt. Vor Bayern, das ist immer klar gewesen, musste man sich in Acht nehmen, da war höchster Respekt, teilweise sogar Angst – und diese Entwicklung hat sich in den vergangenen Jahren sogar noch einmal verstärkt", sagt der Franzose im Interview des Vereinsmagazins "51".

Bouna Sarr über sein nächstes großes Ziel

Der 28-Jährige hat einen genauen Karriereplan – und ist zuversichtlich, dass er sich im Schaufenster FC Bayern für die Nationalmannschaft seines Heimatlandes empfehlen kann.
 
Bayern-Neuzugänge unter sich: Bouna Sarr, Eric Maxim Choupo-Moting und Marc Roca (v.r.).
Bayern-Neuzugänge unter sich: Bouna Sarr, Eric Maxim Choupo-Moting und Marc Roca (v.r.). © imago images/Ulmer
Wenn es nach ihm geht, spielt er im nächsten Jahr mit der Équipe Tricolore bei der Europameisterschaft in seiner neuen Heimat München gegen Deutschland. "Das wäre das Maximum", betont Sarr, der vor zwei Jahren vom Offensivmann zum Rechtsverteidiger umgeschult wurde. "Ich rackere mich ab für dieses große Ziel."
 

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So will sich Sarr seinen Lebenstraum erfüllen

Nach dem Wechsel zu Bayern "wäre das der nächste Lebenstraum, der sich erfüllen würde", so Sarr. Es liege allein an ihm und an seinem Einsatz, dass er den Sprung in den Kader von Nationaltrainer Didier Deschamps schaffe: "Ich hoffe, dass mir dieser Wechsel hilft, weil mich hier jedes einzelne Training stärker macht und der Verein insgesamt sehr im Fokus steht. "
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