Nach Karriereende: Arjen Robben dachte an Comeback

Im vergangenen Sommer hat Bayern-Legende Arjen Robben seine Karriere beendet. Danach hat er jedoch immer mal wieder an eine Comeback auf den Rasen gedacht.
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Arjen Robben hat seine Karriere im vergangenen Sommer beim FC Bayern beendet.
Sina Schuldt/dpa Arjen Robben hat seine Karriere im vergangenen Sommer beim FC Bayern beendet.

München - Arjen Robben (36) hat in den letzten Monaten zwischenzeitlich an ein Comeback auf den Fußballplatz gedacht. Das hat die Bayern-Legende im Podcast des deutschen Rekordmeisters erklärt. "Am Anfang habe ich den Fußball gar nicht vermisst. Dann gab es aber eine Phase, in der es wieder gekitzelt hat und Gedanken aufkamen wie: 'Hey, vielleicht möchte ich doch noch mal ein bisschen spielen'", so Robben.

Robben: "Ich bin eben Sportler"

Anders als sein kongenialer Flügelpartner Franck Ribéry, den es nach Italien zum AC Florenz zog, beendete Robben im vergangenen Sommer seine Karriere in München. Für den FC Bayern bestritt der Niederländer insgesamt 309 Pflichtspiele, in denen er 144 Tore erzielte und 101 Treffer auflegte. Neben acht Meisterschaften und fünf Pokalsiegen gewann der 36-Jährige 2013 auch die Champions League – Robben selbst erzielte im Finale gegen Borussia Dortmund kurz vor Schluss das entscheidende Tor zum 2:1-Sieg.

"Ab und zu habe ich schon noch dieses Gefühl", sagt Robben über seine Comeback-Gedanken. "Mit diesem Virus (Corona, d. Red.) Ist es eine ganz komische Zeit für alle und wenn es noch mal geht, dann jetzt! Vielleicht bleibt das aber auch immer ein bisschen drin. Ich bin eben Sportler."

Ende nach zehn Jahren: Robbens beeindruckende Bayern-Karriere

Robben hat noch keine konkreten Zukunftspläne

Robben hält sich auch nach seiner aktiven Karriere weiter fit, zuletzt habe der Padel-Tennis für sich entdeckt, sagte der Niederländer im Podcast. "Ich muss einfach Sport machen. Das ist drin – und das kriegst du nicht mehr raus", sagte Robben, der zuletzt auch zu Gast im Cyber-Training der Münchner war.

Trotz seiner engen Verbundenheit zum Verein hat er in der Vergangenheit bei weitem nicht jede Partie seines Ex-Klubs mitverfolgt. "Ich habe viele Spiele verpasst, ich war einfach beschäftigt. Nie habe ich privat etwas planen können, jetzt schon." Wie es für Robben beruflich weitergeht, ist noch nicht klar. "Konkret habe ich nichts im Kopf", sagt der 36-Jährige dazu.

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