Medien: FC Bayern soll an Almamy Touré von AS Monaco interessiert sein

Rechtsverteidiger Philipp Lahm reißt nur noch in dieser Saison seine Kilometer auf der Außenbahn runter, der FC Bayern schaut sich nach Alternativen um. Ein Nachwuchsmann aus der Ligue 1 soll nun ein Thema sein.  
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Im Mai 2015 hat Almamy Touré - hier im Duell mit dem Leverkusener Hakan Calhanoglu (rechts) - seinen Vertrag beim AS Monaco bis 30. Juni 2019 verlängert.
Imago/Nordphoto Im Mai 2015 hat Almamy Touré - hier im Duell mit dem Leverkusener Hakan Calhanoglu (rechts) - seinen Vertrag beim AS Monaco bis 30. Juni 2019 verlängert.

Rechtsverteidiger Philipp Lahm reißt nur noch in dieser Saison seine Kilometer auf der Außenbahn runter, der FC Bayern schaut sich nach Alternativen um. Ein Nachwuchsmann aus der Ligue 1 soll nun ein Thema sein.

München - Wenn es nach Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge geht, dann verrichtet Allrounder Joshua Kimmich diesen Job nach dem Abschied von Kapitän Philipp Lahm - das hat er zuletzt deutlich betont.

Und auch der Name des Leverkuseners Benjamin Henrichs kursierte zuletzt als möglicher Nachfolger des scheidenden Ex-Nationalspielers. Damit nicht genug: Die französische Tageszeitung Le Parisien berichtet, dass der FC Bayern Almamy Touré auf dem Zettel hat.

Der 20-Jährige gilt in Frankreich als ausgesprochenes Abwehr-Talent, soll sich rechts in der Viererkette wohl fühlen.

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Es könnte durchaus sein, dass der deutsche Rekordmeister im Zuge der Verjüngung seines Kaders einen weiteren Perspektiv-Spieler verpflichtet - einen Mann für die Zukunft. Auch der 19-jährige Henrichs - er gab am 15. November 2016 im Freundschaftsspiel gegen Italien (0:0) sein Debüt in der deutschen Nationalelf - wäre eine solche Option.

Der in Mali geborene Touré hat beim Champions-League-Achtelfinalisten AS Monaco noch einen Vertrag bis 2019, sein Marktwert liegt bei 2,5 Millionen Euro.

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