Mario Mandzukic: Abserviert von Pep Guardiola?

Mario Mandzukic wird nicht für den FC Bayern im Pokalfinale gegen Borussia Dortmund stürmen. Trainer Pep Guardiola verzichtet auf den Kroaten. Und er soll ihm "bereits viel Erfolg bei deinem neuen Verein" gewünscht haben.
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Gehen wohl künftig getrennte Wege: Trainer Pep Guardiola und Mittelstürmer Mario Mandzukic.
sampics/augenklick Gehen wohl künftig getrennte Wege: Trainer Pep Guardiola und Mittelstürmer Mario Mandzukic.

München, Berlin - Mario Mandzukic steht nicht im Kader des FC Bayern München beim Pokalfinale gegen Borussia Dortmund am Samstag (20 Uhr, Liveticker auf az-muenchen.de) in Berlin. Offenkundig hatte Trainer Pep Guardiola disziplinarische Gründe. "Er könnte spielen, das ist meine Entscheidung, das ist alles", sagte der Spanier, nachdem die Bild-Zeitung über ein angebliches spektakuläres Tauschgeschäft des FC Bayern mit dem FC Chelsea berichtet hatte.

Demnach soll der deutsche Rekordmeister großes Interesse am brasilianischen Defensivspieler David Luiz haben und bereit sein, für den 27-Jährigen 30 Millionen Euro auf den Tisch zu legen. Die Londoner aber präferierten wohl eher ein Tauschgeschäft, dass ihnen Mandzukic bringt.

Nach Informationen von sportbild.de soll Guardiola am Donnerstagnachmittag an der Säbener Straße Mandzukic seine Entscheidung mitgeteilt haben, ihn aus dem Kader für das Pokalfinale zu streichen. Danach habe sich Guardiola von Mandzukic mit den Worten verabschiedet:  „Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem neuen Verein."

Lesen Sie hier: Das sagte Guardiola in der Pressekonferenz vor dem´Pokalfinale

Mario Mandzukic soll noch am späteren Abend in Richtung Heimat nach Kroatien geflogen sein. Kommt er noch einmal zurück zum FC Bayern?

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