Lewandowski über Müller-Rekord: "Ich denke nicht nach, wie viele Tore noch fehlen"

Nach dem frühen Platzverweis gegen den VfB Stuttgart drehte der FC Bayern furios auf. Im Mittelpunkt stand dabei einmal mehr der dreifache Torschütze Robert Lewandowski. An den Rekord von Gerd Müller will er noch nicht denken.
| AZ/sid
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Feiert seinen Hattrick gegen Stuttgart: Robert Lewandowski
Feiert seinen Hattrick gegen Stuttgart: Robert Lewandowski © imago images / Poolfoto

München - Was für eine Gala von Robert Lewandowski. Beim 4:0-Sieg über den VfB Stuttgart erzielte der Weltfußballer in Hälfte eins seine Saisontreffer 33, 34 und 35. Damit fehlen dem Polen nach dem 26. Spieltag nur noch fünf Tore, um den 49 Jahre alten Rekord von Gerd Müller (40 Treffer in der Saison 1971/72) zu knacken.  Doch wirklich viele Gedanken scheint sich der Stürmer darüber nicht zu machen.

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Lewandowski will weiter hungrig bleiben

"Ich denke weiter nur von Spiel zu Spiel und nicht daran, wie viele Tore ich noch schießen muss", sagte Lewandowski, der gegen die Stuttgarter mit links, rechts und per Kopf erfolgreich war - und sich nach Spielende den Ball schnappte. 

Dass er bereits in die Nähe des Rekords kommt, sei für ihn eine Ehre. "Das macht mich sehr stolz. Es ist auch für den Kopf eine Herausforderung, immer bereit zu sein, immer hungrig", betonte der Matchwinner bei Sky.

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In Unterzahl drehen die Bayern auf

Einmal mehr brauchte es für den FC Bayern in dieser Saison einen Wachmacher, bevor das Getriebe so richtig in Gang kam. "Phonzie" Davies holte sich nach überhartem Einsteigen die Rote Karte (12.) ab. Anschließend spielten sich die Münchner in einen wahren Rausch.

"Es freut mich, wie wir in der ersten Halbzeit gespielt haben. Wir sind nach der Roten Karte aufgewacht. Das war zwar nicht der Plan, ist aber für uns gut gewesen. Wir hatten anschließend mehr Freiräume nach vorne", erklärte auch Lewandowski nach der Partie. 

Für einen Großteil des Kaders stehen nun in den kommenden beiden Wochen Länderspielreisen an, bevor es am 3. April zum Spitzenspiel nach Leipzig geht. Durch den Erfolg gegen den VfB konnten die Münchner ihren Vorsprung von vier Punkten auf die Sachsen halten. 

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