Kapitän Manuel Neuer traut FC Bayern München den ganz großen Wurf zu

Manuel Neuer traut dem FC Bayern trotz der Abschiede von Lahm und Alonso in der Champions League den ganz großen Wurf zu. Das sagte der FCB-Kapitän im Interview mit der SportBild.  
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Bayern-Torwart Manuel Neuer sieht in dieser Saison Jahr die Chance auf den Champions-League-Titel.
Rauchensteiner/Augenklick Bayern-Torwart Manuel Neuer sieht in dieser Saison Jahr die Chance auf den Champions-League-Titel.

Manuel Neuer traut dem FC Bayern trotz der Abschiede von Lahm und Alonso in der Champions League den ganz großen Wurf zu. Das sagte der FCB-Kapitän im Interview mit der SportBild.

München - Geht es nach Manuel Neuer, ist der FC Bayern stärker denn je. Der aktuelle Kader könne die Abgänge der Routiniers Philipp Lahm und Xabi Alonso ohne Probleme abgefangen, erklärte der 31-jährige Welttorhüter im SportBild-Interview: Die Mannschaft sei "für alle Herausforderungen gewappnet".

Auch in der Champions League sei alles möglich, selbst der Titelgewinn - schließlich bringe die Mannschaft immer noch jede Menge Erfahrung auf den Rasen: "Wir haben erfahrene Spieler verloren, aber wenn man sich unsere Mannschaft ansieht, haben wir viele, die älter als 26, 27 Jahre alt sind."

Mehr noch: "Es ist bei uns ähnlich wie bei der spanischen Nationalelf, die 2008, 2010 und 2012 Titel holen konnte: Wir haben eine überragende Generation, die auch Abgänge kompensieren kann." 

Neuer über seine Verletzung

Der Nationaltorwart spricht auch über die "Wahnsinns-Situation" (O-Ton) im Zusammenhang mit seiner in der Verlängerung des Champions-League-Viertelfinalspiel bei Real Madrid erlittenen Verletzung. Ihm sei sofort klar gewesen, "dass der Fuß gebrochen ist."

Es habe noch kurz Hektik auf der Bank gegeben, weil er raus wollte - es hatte zuvor nämlich schon drei Wechsel im Bayern-Team gegeben. Neuer: "In meinem Hinterkopf war irgendwo die Regel, dass es in der Verlängerung eine zusätzliche Auswechslung gibt. Das war aber blöderweise nur im DFB-Pokal, nicht in der Champions League. So musste ich weiterspielen, obwohl ich eigentlich nicht mehr auftreten konnte."

Unterstützung für Müller

Seinem Teamkollegen Thomas Müller - er war zuletzt von Trainer Carlo Ancelotti ins zweite Glied abgeschoben worden - springt der Bayern-Kapitän zur Seite: "Thomas musste in der letzten Saison viel Kritik einstecken, weil nicht alles glatt gelaufen ist. Trotzdem war es so, dass er für uns, gerade bei den Führungsspielern, ein wichtiger Bestandteil war und immer wieder gefragt wurde."

Lesen Sie hier: Bayern-Stürmer James sitzt zwischen den Stühlen

 

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