Herbert Hainer stellt klar: Der FC Bayern wird nicht bevorteilt

Nachdem das Pokalspiel des FC Bayern gegen Holstein Kiel in den Januar verschoben wurde, war von einer Bevorteilung des Rekordmeisters die Rede. Präsident Herbert Hainer weist die Vorwürfe nun entschieden zurück.
| AZ/dpa
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Präsident des FC Bayern: Herbert Hainer
Präsident des FC Bayern: Herbert Hainer © Rauchensteiner/Augenklick

München - Der FC Bayern München hat sich gegen Kritik an einer mutmaßlichen Bevorteilung bei der Spielverlegung im DFB-Pokal gewehrt. "Es gibt keine Lex Bayern. Wir haben eine höhere Belastung in der Bundesliga als jeder andere Verein. Das steht außer Frage, denn wir haben viel mehr Spiele durch all die Wettbewerbe, in denen wir vertreten sind", sagte Vereinspräsident Herbert Hainer (66) "Sport1" im Interview am Donnerstag.

Der Rekordmeister hatte den DFB wegen der hohen Anzahl an Spielen bis Weihnachten gebeten, das eigentlich für den 23. Dezember geplante Zweitrundenspiel gegen Holstein Kiel im DFB-Pokal zu verschieben. Es findet nun am 13. Januar (20.45 Uhr) statt.

Hainer: "Entscheidung für alle Beteiligten vernünftig"

"Der DFB hat dem stattgegeben, weil man gesehen hat, was wir für eine Belastung haben. Die Entscheidung ist für alle Beteiligten vernünftig. Holstein Kiel hat dem ja auch zugestimmt", sagte Hainer.

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Der Bayern-Präsident schwärmte erneut von Trainer Hansi Flick, über den im Fall eines Abgangs von Joachim Löw als künftiger Bundestrainer spekuliert wird. "Es ehrt Hansi Flick und den FC Bayern, dass wir einen Trainer haben, von dem jeder sagt, er könne Bundestrainer sein. Aber Hansi Flick hat bei uns noch einen Vertrag bis 2023", sagte Hainer.

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