FC Bayern: Präsident Uli Hoeneß über Taktik und Basketball in Deutschland

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hält nicht viel von Taktik im Fußball. Auch zum Standing des Basketballs in Deutschland spricht er.
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Bayern-Präsident Uli Hoeneß misst Taktik keinen hohen Stellenwert bei.
Sven Hoppe/dpa Bayern-Präsident Uli Hoeneß misst Taktik keinen hohen Stellenwert bei.

München - Taktik spielt im Fußball eine immer größere Rolle. Matchplan und Laptop-Trainer sind die Schlagworte des modernen Fußballs.

Doch Bayern-Präsident Uli Hoeneß ist da anderer Meinung. Angesprochen auf sein Spielverständnis für Basketball sagte Hoeneß der Süddeutschen Zeitung: "Wie im Fußball gebe ich der Taktik keinen allzu hohen Stellenwert. Ich bin kein großer Freund von Leuten, die über die flache Sechs oder die tiefe Raute alles wissen – aber nichts darüber, wie die Psyche eines Spielers sein muss, um Höchstleistungen zu bringen."

Vor dem Spitzenspiel in der Basketball-Bundesliga gegen Brose Bamberg am Sonntag heizte Hoeneß die Stimmung an: "Bamberg hat die Saison mit Schwierigkeiten begonnen. Ich sehe unsere Mannschaft vorne. Ich sage ganz deutlich, die Meisterschaft ist das Ziel."

Auch über die Übertragungszeiten des Basketballs sprach der Bayern-Präsident: "Da habe ich das Gefühl, dass nicht genügend Unterstützung bei den Öffentlich-Rechtlichen da ist. Besonders Topspiele, die für die Zukunft der Sportart wichtig seien, müssten im frei empfangbaren Fernsehen gezeigt werden.

Aus seiner Sicht müsse Basketball bei den TV-Zeiten mindestens den gleichen Raum wie der Handball bekommen. "Ich halte Basketball für das interessantere Spiel", sagte Hoeneß. 

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