FC Bayern: Nach Hassattacken im Netz – Hasan Salihamidzic stellt sich vor Joshua Zirkzee

Hasan Salihamidzic hat für die Beleidigungen gegen Joshua Zirkzee kein Verständnis und nimmt den Youngster des FC Bayern in Schutz.
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Stand gegen Gladbach erneut in der Startelf: Joshua Zirkzee.
Stand gegen Gladbach erneut in der Startelf: Joshua Zirkzee. © IMAGO / Fotostand

München – Bayern Münchens Sportvorstand Hasan Salihamidzic hat die Hassattacken im Netz gegen Stürmer Joshua Zirkzee harsch kritisiert.

"Der Junge hat sich am meisten darüber geärgert, dass er das Tor nicht gemacht hat. Aber diese verbalen Attacken im Netz sind unglaublich. Das hat im Fußball nichts verloren. Das kann ich überhaupt nicht verstehen, da wurden wieder Grenzen überschritten", sagte Salihamidzic am Mittwoch vor dem Testspiel des Rekordmeisters gegen Gladbach (0:2) bei MagentaTV.

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Salihamidzic: "Werden auf ihn aufpassen"

Zirkzee hatte am Samstag gegen Ajax Amsterdam (2:2) eine Mega-Chance leichtfertig vergeben und war daraufhin in den Sozialen Medien zum Teil heftig beleidigt worden. Der 20-Jährige hatte daraufhinalle Bilder auf seinem Instagram-Account gelöscht.

"So ein junger Kerl kann das nicht gebrauchen", betonte Salihamidzic: "Er wird eine Riesen-Karriere machen, er hat so viel Potenzial. Wir werden auf ihn aufpassen und wir werden ihm die Chance geben."

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