FC Bayern München: Zittern um Jerome Boateng und Franck Ribéry

Während der FC Bayern im Falle des angeschlagenen Arjen Robben grünes Licht für den Bundesliga-Hit in Dortmund gibt, ist der Einsatz von Jerome Boateng und Franck Ribéry noch fraglich. Robert Lewandowski trainierte am Montag nicht.  
| sid
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Jerome Boateng auf dem Weg zur Trainingseinheit.
twitter.com/fc_bayern Jerome Boateng auf dem Weg zur Trainingseinheit.

Während der FC Bayern im Falle des angeschlagenen Arjen Robben grünes Licht für den Bundesliga-Hit in Dortmund gibt, ist der Einsatz von Jerome Boateng und Franck Ribéry noch fraglich. Robert Lewandowski trainierte am Montag nicht.

München - Die gute Nachricht zuerst: Der FC Bayern kann im Schlagerspiel am Samstag (18.30 Uhr/Sky) bei Borussia Dortmund auf Arjen Robben zurückgreifen.

Bei einer Untersuchung des 32-Jährigen wurde am Montag nach Angaben der Bayern keine gravierende Verletzung festgestellt. Robben war am Sonntag beim 3:1-Sieg der Niederlande in Luxemburg wegen Oberschenkelproblemen zur Halbzeit ausgewechselt worden.

Vor dem Bundesliga-Hit haben in Fußballer des Jahres Jerome Boateng und Franck Ribéry unterdessen zwei zuletzt verletzte Asse des FC Bayern am Montag am Mannschaftstraining teilnehmen können. Boateng laborierte an Knieproblemen, Ribéry hatte einen Muskelfaserriss erlitten.

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Während der Einsatz von Boateng und Ribéry am Samstag noch offen ist, erhielt Robben grünes Licht. Bei der Bayern-Trainingseinheit am Montag fehlte allerdings Torjäger Robert Lewandowski. Lewandowski war vorzeitig von der polnischen Nationalmannschaft zurückgekehrt.Javi Martínez trainierte individuell.

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