FC Bayern München: Uli Hoeneß und Pep Guardiola kennen den neuen Trainer

Geht jetzt doch alles ganz schnell? Am Rande des Spiels der Bayern-Basketballer kündigt Uli Hoeneß im Gespräch mit der AZ den neuen Trainer "in den nächsten Tagen" an.
| Julian Buhl
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"Guardiola ist einverstanden": FCB-Präsident Uli Hoeneß hat wohl einen neuen Trainer gefunden.
dpa "Guardiola ist einverstanden": FCB-Präsident Uli Hoeneß hat wohl einen neuen Trainer gefunden.

München - Eigentlich war Uli Hoeneß da, um seinem zweitem Herzblut, den Bayern-Basketballern, die Daumen zu drücken. Die Unterstützung des Präsidenten half, die Mannschaft holte mit einer überzeugenden Leistung den zweien Saisonsieg (Hier geht's zum Spielbericht).

Doch dann zeigte sich im anschließenden Gespräch mit der AZ, dass der FC Bayern München wohl schon einen Nachfolger für Carlo Ancelotti gefunden hat - einen, mit dem Pep Guardiola "einverstanden" ist. Mit dem Spanier hatte sich Hoeneß am Dienstagnachmittag in einer Schwabinger Osteria getroffen. Dort plauderte der Präsident dann wohl den Namen aus.

AZ: Herr Hoeneß, Sie haben eben unter dem Eindruck des zweiten Saisonsiegs der Bayern-Basketballer am Hallenmikrofon gesagt: Mit dieser Mannschaft muss der FC Bayern Meister werden. Mit so einer Aussage erzeugen Sie ja durchaus Druck für die Mannschaft. Bewusst?
ULI HOENESS: Das müssen wir bei Bayern wieder ein bisschen lernen, allgemein mehr Selbstvertrauen zu haben.

Macht es Ihnen im Moment mehr Spaß, bei den Basketballern zuzuschauen als bei den Fußballern?
Das ist ja eine Fangfrage. (lacht) Sagen wir es mal so: Es ist im Moment einfacher beim Basketball. Das wird aber auch beim Fußball wieder bald besser. Ich bin ziemlich sicher, dass das in zwei, drei Wochen der Fall sein wird.

Pep Guardiola wollte Sie nicht zum Basketball zu begleiten?
Er ist jetzt drei Tage in München und war gestern auf dem Oktoberfest. Er hat mir versprochen, jedes Jahr zum Oktoberfest zu kommen. Es war ein wunderschönes Mittagessen. Wir haben unsere Freundschaft aufgewärmt, aber mehr nicht.

Haben Sie sich also rein freundschaftlich und gar nicht fachlich ausgetauscht?
Das war ein rein freundschaftliches Treffen. Aber natürlich haben wir uns auch fachlich ausgetauscht. Ich habe ihm auch gesagt, wen wir in den nächsten Tagen präsentieren – und da war er einverstanden.

Lesen Sie hier: Nach Rauswurf: Das sind Ancelottis Zukunftspläne

 

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