FC Bayern München: So plant der Klub mit Xabi Alonso

Der FC Bayern verfolgt mit Blick auf die Personalie Xabi Alonso einen strikten Plan: Wie die "Sport Bild" schreibt, wollen die Klub-Verantwortlichen nur zu einem reduzierten Gehalt für ein weiteres Jahr mit dem Spanier verlängern.
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Welche Rolle spielt der Spanier Xabi Alonso in den Planungen von Bayern-Trainer Carlo Ancelotti (links)?
Rauchensteiner/Augenklick Welche Rolle spielt der Spanier Xabi Alonso in den Planungen von Bayern-Trainer Carlo Ancelotti (links)?

Der FC Bayern verfolgt mit Blick auf die Personalie Xabi Alonso einen strikten Plan: Wie die "Sport Bild" schreibt, wollen die Klub-Verantwortlichen nur zu einem reduzierten Gehalt für ein weiteres Jahr mit dem Spanier verlängern. 

München - Was wird denn nun aus Xabi Alonso? Trotz aller Verjüngungspläne haben die Verantwortlichen den Vertrag des Franzosen Franck Ribéry (33) gerade erst verlängert, sie wollen allem Anschein nach auch mit dem Niederländer Arjen Robben (33) demnächst Nägel mit Köpfen machen.

Und auch der Spanier Alonso (35) soll ein Teil der Bayern-Familie bleiben: So plant man beim deutschen Rekordmeister eine Verlängerung des Vertrages - wie bei Ribéry - bis 2018. Dies allerdings zu deutlich reduzierten Bezügen. Das berichtet die "Sport Bild".

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Momentan verdient Alonso demnach 6,5 Millionen Euro im Jahr. Der Spieler selbst will sich erst im Frühjahr entscheiden, wie es mit seiner Karriere weitergeht. Auch eine Fortsetzung der Karriere in den USA scheint für den zweifachen Champions-League-Sieger (2005 mit Liverpool und 2014 mit Real Madrid) vorstellbar zu sein, selbst als Trainer brachte sich der Ex-Real-Star ins Gespräch.

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Ex-Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld verdeutlicht die Problematik für Trainer Carlo Ancelotti. "Ancelotti muss klar ansprechen, was er vorhat. Wenn mit Alonso verlängert wird, muss er spielen. Er ist kein Spieler, den man auf die Bank setzt, er muss im Rhythmus bleiben", wird Hitzfeld von der "Sport Bild" zitiert.

Das sind die Trümpfe des FC Bayern

Bei den Bayern laufen im Sommer außerdem noch die Verträge von Tom Starke (35), Rafinha (31), Holger Badstuber (27), Julian Green (21) und Kingsley Coman (20) aus.

Wie auch immer sich Alonso entscheidet, ein Nachfolger wird schon gesucht. Joshua Kimmich (21) wurde einst von Kader-Planer Michael Reschke für das zentrale Mittelfeld gescoutet - und genau da sieht sich der Aufsteiger dieser Saison auch.

Die "Sport Bild" bringt für die Zukunftspläne des FC Bayern vor allem folgende Namen ins Gespräch: Adrien Rabiot (21) und Marco Verratti (24) von Paris Saint-Germain, Julian Weigl (21) von Borussia Dortmund, Benjamin Henrichs (19) von Bayer Leverkusen und Sead Kolasinac (23) vom FC Schalke 04.

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