FC Bayern: Hoffenheim demnitert Gerüchte um Rudy und Süle nicht

Was ist dran an den Spekulationen um einen Wechsel der Hoffenheimer Rudy und Süle zum FC Bayern? 1899-Sportchef Rosen widerspricht nicht: "Ich sehe es als Auszeichnung für unsere Arbeit, die wir leisten."
| sid
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Begehrt: Niklas Süle (links) und Sebastian Rudy (Mitte). Hinten rechts Kevin Volland.
GES/Augenklick Begehrt: Niklas Süle (links) und Sebastian Rudy (Mitte). Hinten rechts Kevin Volland.

Sinsheim - Sportchef Alexander Rosen vom Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim hat gelassen auf die möglichen Abgänge der Nationalspieler Sebastian Rudy und Niklas Süle zu Rekordmeister FC Bayern reagiert.

Dementiert hat der Sportdirektor den Bericht allerdings nicht...

"Es gibt viele Gerüchte um unsere Spieler. Ich sehe es als Auszeichnung für unsere Arbeit, die wir leisten. Bei Sebastian Rudy kam es bisher einfach nicht zu einer Vertragsverlängerung. Jetzt müssen wir einfach abwarten, was die Zukunft bringt", sagte Rosen im SWR-Fernsehen.

Und er fügte hinzu: "Bei Niklas Süle ist es so: Mal ehrlich, mit dem befasst sich jeder Topklub in Europa. Die Klubs wären auch bescheuert, wenn sie sich nicht mit ihm befassen würden."

Die , dass Innenverteidiger Süle (21) und Mittelfeldspieler Rudy (26) im Sommer an die Isar wechseln. Während für Süle, dessen Vertrag bei der TSG noch bis 2019 läuft, eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro im Gespräch ist, könnte Rudy (Vertrag läuft aus) ablösefrei wechseln.

Der frühere Hoffenheimer Trainer Ralf Rangnick befeuerte die Spekulationen. Der Sportchef von RB Leipzig sagte bei "Sky", dass er zuletzt aus gut "unterrichteten Kreisen" von den bevorstehenden Wechseln erfahren habe.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren