FC Bayern: Franck Ribéry bei Sheffield United im Gespräch

Einem Bericht zufolge ist Bayern-Legende Franck Ribéry beim englischen Aufsteiger Sheffield United im Gespräch. Wo zieht es den mittlerweile 36-Jährigen hin?
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Robben Ribery Abschied
firo/Augenklick Robben Ribery Abschied

München - Nach zwölf Jahren in München war für Franck Ribéry zum Ende der Saison Schluss beim FC Bayern. Der 36-Jährige verlässt den deutschen Rekordmeister.

Bereits seit Monaten wird über die Zukunft des 36-Jährigen spekuliert. Jetzt berichtet der "kicker", dass der Franzose ein Kandidat beim englischen Verein Sheffield United ist.

Die "Blades" sind in der vergangenen Saison aufgestiegen und spielen somit in der kommenden Spielzeit in der Premier League. Eine Liga, die mit ihren vielen Topklubs den Ansprüchen Ribérys gerecht werden würde. Doch dem Bericht nach könnte aus dem Engagement bei Sheffield nichts werden – Ribéry soll weiter die Ambitionen haben, bei einem großen europäischen Verein zu spielen.

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Ribéry nach Katar oder Australien?

Neben dem englischen Aufsteiger gibt es noch einige weitere Interessenten: So ist auch immer wieder ein Transfer nach Katar im Gespräch. Demnach werben zwei Klubs aus Katar um Ribéry, darunter auch der Al-Sadd Sport Club, bei dem zuletzt auch der spanische Welt- und Europameister Xavi aktiv war. Daneben halten sich hartnäckig die Gerüchte, dass Ribéry möglicherweise bei Ex-Klub Galatasaray Istanbul anheuert, für den er 2005 ein halbes Jahr lang spielte.

Auch über einen Wechsel nach Australien wird immer wieder spekuliert. Ex-Bayern-Spieler Markus Babbel, mittlerweile Trainer der Western Sydney Wanderers, bekundete sein Interesse an Ribéry vor wenigen Monaten unter anderem auch im AZ-Interview. Mittlerweile ist der Transfer aber vermutlich vom Tisch – für den Klub gebe es laut Babbel Probleme bei der Finanzierung.

Es bleibt also weiter spannend, noch ist absolut unklar, wo es den ehemaligen Publikumsliebling der Bayern hinzieht. Fest steht wohl nur: Mit dem Fußball spielen aufhören wird Ribéry vorerst nicht.

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