FC Bayern: Coronavirus - Leon Goretzka zeigt Verständnis für mögliche Geisterspiele

Die Ausbreitung des Coronavirus beschäftigt auch den FC Bayern. Nach dem Spiel gegen Augsburg äußern sich die Leon Goretzka, Joshua Kimmich und Hasan Salihamidzic zu möglichen Geisterspielen.
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München - Nationalspieler Leon Goretzka hätte angesichts der weiteren Ausbreitung des Coronavirus Verständnis für mögliche Geisterspiele.

"Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es Wichtigeres gibt als Fußball", sagte der Mittelfeldspieler von Bayern München nach dem 2:0 (0:0) gegen den FC Augsburg: "Wenn die Verantwortlichen, die sich intensiv damit beschäftigen, der Meinung sind, dass man etwas Gutes damit tun kann für das Land, dann müssen wir das in Kauf nehmen. Das ist doch klar."

Spahn fordert Großveranstaltungen vorerst abzusagen 

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte am Sonntag eine Absage aller Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern in einem Statement auf Twitter befürwortet.

Dies beträfe in den kommenden Wochen mehrere Sportereignisse im gesamten Bundesgebiet - unter anderem die Bundesliga und Spiele in der Champions League mit deutscher Beteiligung. Bereits zuvor hatte die Deutsche Fußball Liga (DFL) ein zeitnahes Treffen mit den Profiklubs angekündigt.

Salihamidzic: "Wir spielen für die Zuschauer"

Goretzkas Teamkollege Joshua Kimmich würde eine Austragung vor leeren Rängen bedauern. "Die Fans machen das besonders. Da würde schon was wegbrechen", sagte der 25-Jährige. Ähnlich sieht es Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic: "Klar hofft jeder, dass es nicht zu Spielen ohne Zuschauer kommt. Wir spielen für die Zuschauer, wir machen alles für die Zuschauer. Man muss sehen, was passiert."

Lesen Sie hier: AZ-Infos - Asien-Reise des FC Bayern vor dem Aus

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