Die Allianz Arena erstrahlt bunt: Zeichen gegen Homophobie

Am Samstag erstrahlte die Allianz Arena in Fröttmaning in Regenbogenfarben. Der Grund: Passend zum Christopher Street Day (CSD) wollte sich auch der FC Bayern gegen Homophobie, Diskriminierung und Ausgrenzung positionieren. Ein starkes Signal.
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Glanz in Regenbogenfarben: Passend zum Christopher Street Day leuchtet die Münchner Arena am Samstag bunt.
fcbayern.com Glanz in Regenbogenfarben: Passend zum Christopher Street Day leuchtet die Münchner Arena am Samstag bunt.

Am Samstag erstrahlte die Allianz Arena in Fröttmaning in Regenbogenfarben. Der Grund: Passend zum Christopher Street Day (CSD) wollte sich auch der FC Bayern gegen Homophobie, Diskriminierung und Ausgrenzung positionieren. Ein starkes Signal.

"Wir wollen immer wieder Zeichen für Toleranz und Vielfalt, gegen Rassismus und Homophobie setzen, und der Christopher Street Day ist dafür jedes Jahr ein wichtiges Ereignis", sagte Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandschef des FC Bayern, auf der Vereins-Homepage, und machte unmissverständlich klar: "Fußball ist ein verbindendes Element. Wir als weltoffener Klub stehen bedingungslos für Solidarität."

FC Bayern München: Allianz Arena leuchtet in Regenbogenfarben

Die Parade zum CSD fiel in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie aus, im vergangenen Jahr hatte Bayern an der Aktion mitgewirkt, zum Beispiel mit Shirts und Luftballons. Maskottchen Berni nahm am Umzug durch die Stadt teil.

Am 34. Spieltag der Saison 2018/19 wehten zudem die Eckfahnen der Arena im Regenbogen-Design.

Die kleinen Anfänge des CSD in den 80er und 90er Jahren

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