Alle unverletzt!

Niederlage am letzten Spieltag der Gruppenphase: Bayerns C-Elf schlägt sich beim 0:2 gegen ein schwaches Manchester City passabel. Nerlinger: „Wir haben gut agiert“.
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Manchester City gegen Bayern: Die Bilder des Spiels.
dpa 20 Manchester City gegen Bayern: Die Bilder des Spiels.
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Jupp Heynckes zur Auslosung: "Ich bin da ganz cool."
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Manchester City gegen Bayern: Die Bilder des Spiels.
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dpa 20 Manchester City gegen Bayern: Die Bilder des Spiels.

Manchester - Es ist geschafft. Die Reise nach Nordengland ist überstanden. Gruppenerster war der FC Bayern ja schon vor der Partie. Das 0:2 (0:1) der verstärkten Reserve des Rekordmeisters beim englischen Tabellenführer Manchester City änderte daran auch nichts mehr. Nein, es sei kein Betriebsausflug, das hatte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vor der Partie gebetsmühlenartig wiederholt. Auch Trainer Jupp Heynckes wollte davon nichts wissen. Dass er eine C-Elf aufs Feld schickte?

„Eine Belohnung für all jene, die im Training immer Gas geben.“ Als da waren: im Tor Jörg Butt, der in Ermangelung anderer Kandidaten Kapitän war, in der Viererkette Diego Contento, der erstmalig als Spielmacher aufgebotene Danijel Pranjic (Heynckes: „Er hat mir gesagt, dies sei seine Lieblingsposition“) und in der Offensive die Dauerbankdrücker Ivica Olic und Nils Petersen. Klang doch nach Betriebsausflug, Heynckes jedoch beteuerte: „Da sind sieben aktuelle A-Nationalspieler auf dem Feld, so schlecht ist die Mannschaft auch nicht.“

Tatsächlich hielten sich die wackeren Reservisten tapfer. Auch ohne Neuer, Lahm, van Buyten, Schweinsteiger, Kroos, Gomez und Robben bot der FC Bayern der scheichfinanzierten Millionentruppe – mit der Traumoffensive Samir Nasri, Kun Agüero, David Silva, Edin Dzeko – erstaunlich gut Paroli. Sogar der eine oder andere Konter wurde gegen die erschreckend träge ManCity-Truppe gefahren – so kam Olic frei zum Schuss (12.). Erschreckend, weil die Engländer unbedingt einen Sieg benötigt hatten, um doch noch eine Chance aufs Weiterkommen zu haben. Sportdirektor Nerlinger war in der Halbzeitpause entsprechend zufrieden:

„Wir haben gut agiert, sind sehr gut gestanden und dann leider durch eine sehr gute Aktion von Edin Dzeko in Rückstand geraten.“ Stimmt. Der Ex-Wolfsburger hatte die Kugel per Hacke auf Silva weitergeleitet, der Spanier ließ Butt keine Chance: das 0:1 (36.). Das war’s dann aber auch wieder. „Langweilig“ fand Sky-Experte Jens Lehmann das Gekicke des ungeschlagenen Tabellenführers der englischen Premier League. Der frühere Arsenal-Keeper meinte kurz vor dem Wiederanpfiff: „Die Zuschauer neben mir schlafen auch schon ein.“ Um die zahlende Kundschaft im Etihad-Stadion wieder aufzuwecken, gaben die Citizens nach dem Wechsel etwas mehr Gas. Vor dem 0:2 von Yaya Toure (52.) stümperte Bayerns Abwehr – in diesem Fall immerhin Rafinha sowie Jerome Boateng und Holger Badstuber – und reihte Fehler an Fehler.

Heynckes wurde es zu bunt: Er schickte Mario Gomez und Franck Ribéry zum Aufwärmen. Doch die Blamagenverhinderungseinwechslungen konnte sich Bayerns Trainer schenken. Denn ab Minute 65 sprach sich herum, dass ManCity-Rivale Neapel gegen Villarreal führt – und die Engländer damit eh raus sind. Daraufhin wurden weitere Angriffsbemühungen seitens der Gastgeber eingestellt. Standfußball folgte. Erst recht, als bekannt wurde, dass die Italiener auf 2:0 erhöht hatten. Heynckes reagierte prompt – und brachte nicht Gomez oder Ribéry sondern den Japaner Takashi Usami. Spielpraxis auf höchstem Niveau! Und so bleibt als wichtigste Erkenntnis dieses seltsamen Abends: Alle eingesetzten Spieler blieben unverletzt, alle kränkelnden Stars (Heynckes: „Gomez und Müller stehen kurz vor einem grippalen Infekt“) konnten sich ein erholen.

Schließlich steht am Sonntag das Südderby beim VfB Stuttgart an. Dort gilt es die Tabellenführung zu verteidigen. Einziger Trost für die City-Fans: das klägliche Scheitern des Lokalrivalen Manchester United. Die Reds blamierten sich beim 1:2 in Basel – und sind auch raus. Was gut für die Bayern ist: Nach Manchester müssen sie im Achtelfinale definitiv nicht mehr. Und der Anhang der Hellblauen feierte dennoch – die Pleite der verhassten Reds.

 

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