EHC Red Bull München: Verärgert zur Revanche gegen Ingolstadt

Nach der Niederlage gegen Zug bietet sich dem EHC Red Bull München gegen Ingolstadt gleich die Chance, den Frust zu kanalisieren.
| Matthias Kerber
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Duell mit dem Ex: EHC-Star Trevor Parkes.
Duell mit dem Ex: EHC-Star Trevor Parkes. © EHC Red Bull München / City-Press GmbH

München - Das beste Rezept, wenn eine Niederlage so richtig im Herzen wehtut? Nicht zu lange grübeln, sich gleich in die nächste Aufgabe stürzen.

Kurz vor Schluss verschenkte der EHC das Spiel

Die 3:4-Pleite des EHC Red Bull München daheim in der Champions League gegen den EV Zug, als man 26 Sekunden vor Schluss mit einem Wahnsinnsbock das Spiel herschenkte, war eine derartige Niederlage.

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Nur gut, dass am Freitag (19.30 Uhr) gleich das Derby in der DEL beim ERC Ingolstadt ansteht und man sowieso mit einer guten Menge Ärger nach Ingolstadt reist. Schließlich haben die Panther in der Vorsaison den EHC bereits im Viertelfinale in den Urlaub geschickt.

 

"Auf dem Eis gibt es für mich keine Freundschaft"

"Das war hart, dafür wollen wir Revanche", sagte Münchens Torschützenkönig Trevor Parkes, der dann auch auf seinen alten Sturmpartner Chris Bourque trifft: "Wir hatten auf dem Eis viel Spaß zusammen und waren auch wirklich gute Freunde. Ich freue mich auf ihn, aber auf dem Eis gibt es für mich keine Freundschaft."

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