Vor Knast-Antritt: Schwesta Ewa kämpft um ihre Tochter

Für die Rapperin Schwesta Ewa beginnt bald eine schwere Zeit in ihrem Leben. Aufgrund einer Verurteilung wegen Körperverletzung und Steuerhinterziehung steht sie kurz vor ihrem Haftantritt. Auf Instagram postet sie ein emotionales Statement und erklärt, wie sehr sie für ihre Tochter kämpfen will.
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Schwesta Ewa muss bald eine zweieinhalbjährige Haftstrafe wegen Körperverletzung und Steuerhinterziehung antreten.
Fabian Sommer/dpa Schwesta Ewa muss bald eine zweieinhalbjährige Haftstrafe wegen Körperverletzung und Steuerhinterziehung antreten.

Für Rapperin Schwesta Ewa beginnt bald eine schwere Zeit. Wegen verurteilter Körperverletzung und Steuerhinterziehung steht sie kurz vor ihrem Haftantritt. Auf Instagram postet sie ein emotionales Statement und erklärt, wie sehr sie für ihre Tochter kämpfen will.

Prostitution, Körperverletzung, Steuerhinterziehung: Die Deutsch-Rapperin Schwesta Ewa ist kein unbeschriebenes Blatt. Aufgrund mehrerer Straftaten wurde sie 2017 zu einer zweieinhalbjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Die Zeit ihres Haftantritts rückt immer näher, das scheint auch der 35-Jährige so langsam klarzuwerden. Auf Instagram postet sie ein emotionales Statement, in dem sie fragt, warum sie nicht in ein Mutter-Kind-Gefängnis kommt und ihre 2019 geborene Tochter nicht mitnehmen kann.

Schwesta Ewa will in Mutter-Kind-Gefängnis

"Warum darf ich nicht in ein Mutter-Kind-Gefängnis? Sie ist der einzige Grund, wofür es sich zu kämpfen lohnt, zu leben lohnt", schreibt Schwesta Ewa zu einem Bild, dass sie und Tochter Aaliyah zeigt. "Tagsüber lache ich in Storys, Abends heule ich alleine im Bett und weiß nicht weiter."

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Schwesta Ewa: "Es zerfrisst mich innerlich"

Die Rapperin befürchtet, durch ihre Zeit im Gefängnis eine wichtige Prägungsphase ihrer Tochter zu versäumen: "In der wichtigsten Phase des Lebens, wo in den ersten zwei Jahren das Urvertrauen aufgebaut wird. Aaliyah wird die Bindung zu mir verlieren, es zerfrisst mich innerlich, es tötet mich einfach."

Bereits 2017 wurde Schwesta Ewa, die mit bürgerlichem Namen Ewa Malanda heißt und in Polen geboren wurde, wegen 35-facher Körperverletzung und Steuerhinterziehung zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.

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Droht Schwesta Ewa etwa neuer Ärger?

Vor ihrer Verurteilung hatte die 35-Jährige bereits acht Monate in Untersuchungshaft gesessen, was auf ihre Strafe angerechnet wird. Es könnte also sein, dass Schwesta Ewa schon wieder nach sechs bis zwölf Monaten auf freien Fuß gesetzt wird. Allerdings droht ihr bereits der nächste Ärger.

Im Dezember 2019 durchsuchte eine Spezialeinheit der Polizei die Wohnung der Rapperin, wobei Munition gefunden wurde. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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