Trennung bei Jasmin Wagner: "Blümchen" lässt sich scheiden

Jasmin Wagner und ihr Ehemann Frank Sippel haben sich getrennt. Das hat die 90er-Ikone in einem Podcast bestätigt.
| AZ
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Jasmin Wagner hat sich von ihrem Ehemann Frank Sippel getrennt und will sich scheiden lassen.
Jasmin Wagner hat sich von ihrem Ehemann Frank Sippel getrennt und will sich scheiden lassen. © BrauerPhotos

Wie ein Boomerang kommt sie jetzt bei ihrem Ehemann wohl nicht mehr an: Eurodance-Ikone Jasmin Wagner aka "Blümchen" und ihr Partner Frank Sippel haben sich getrennt.

Jasmin Wagner von Ehemann getrennt: "Ich lasse mich scheiden"

Im Podcast "GRAZIA WoMen" bestätigt die Sängerin und Schauspielerin, dass sie nicht mehr mit ihrem Ehemann zusammen ist: "Es gab bei mir im Leben eine Veränderung. [...] Ich lasse mich scheiden."

Im Februar 2015 heiratete Jasmin Wagner den Schweizer Unternehmer Frank Sippel. Das Paar lebte einige Jahre in Zürich und zog später nach Berlin. Gerüchte um eine Trennung des Paares gab es bereits länger.

Lesen Sie auch

Jasmin Wagner will ihren Ex auf Scheidungs-Party einladen

Über ihre Scheidung sagt die Sängerin, die in den Neunziger Jahren als "Blümchen" berühmt wurde: "Das Scheiden ist ja so eine Sache. Das kann man ja nicht einfach machen. Man muss ja ein Trennungsjahr haben. Es gibt so ein paar Sachen, die man erledigen muss, und ein paar Hürden, die man nehmen muss. Und dann ist irgendwann, in einem Jahr, ein Datum da."

Mit ihrem Noch-Ehemann scheint Jasmin Wagner im Guten auseinander gehen zu wollen. Sollte sie nach der vollzogenen Scheidung eine Party schmeißen wollen, würde sie ihren Ex gerne dabei haben wollen: "Im Idealfall ist es bis dahin auch so, dass mein bis dahin Ex-Mann auch kommen kann."

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren