Sylvie Meis: Jetzt spricht sie über den Beauty-Eingriff im Gesicht

Sylvie Meis steht mittlerweile zu ihren Beauty-Eingriffen und spricht über Fotos nach einem Besuch beim Schönheits-Doc, die eine mediale Welle ausgelöst hatten. "Das erste Mal habe ich erlebt, wie unglaublich gemein die Medien sein können, wenn es darum geht, dass man gerade mal nicht perfekt fotografiert wurde."
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Sylvie Meis nach einem Beauty-Eingriff bei einem Basketballspiel im Mai 2019
Sylvie Meis nach einem Beauty-Eingriff bei einem Basketballspiel im Mai 2019 © imago/Manngold

"Das hat wirklich Spuren auf meiner Seele hinterlassen", sagt Sylvie Meis rückblickend über die "dramatischen Erlebnisse" und die "negativen Schlagzeilen zu meinen geschwollenen Augen".

Sylvie Meis spricht über die Zeit mit den geschwollenen Augen

Sie sei oft in ihrer Karriere auf ihr Äußeres angesprochen und mit ihrem Aussehen konfrontiert worden, so Sylvie Meis in "Gala". Sylvie sei zu perfekt, doch gleichermaßen gab es Stimmen, die fragten "Ist das denn überhaupt alles echt?". Irgendwann waren die (negativen) Schlagzeilen zu viel für den sensiblen TV-Star. "Vor allem in der Zeit, in der ich diese geschwollenen Augen hatte und nicht genau wusste, warum."

Gesicht komplett verändert: Sylvie Meis ließ sich Filler spritzen

Sylvie Meis meint die Bilder, die bei einem Besuch eines Basketballspiels im Mai 2019 entstanden sind. Der Rapper Bonez MC veröffentlichte zuerst ein Selfie mit Sylvie Meis. Ihr Gesicht war geschwollen. Das "hat damals so viel ausgelöst", sagt Sylvie Meis heute.

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"Selbst meine Ärzte waren ratlos und sagten immer wieder, ich brauche Geduld, es könne ein Lymphstau oder Nachwirkungen der Chemotherapie sein. Im Grunde waren es aber alte Filler, die verkapselt waren und Wasser gezogen haben", gibt Sylvie Meis zu.

Sylvie Meis: "Es ist nicht einfach, vor der Kamera zu altern"

Erst viel später sei die Moderatorin bereit gewesen, zu ihren Beauty-Eingriffen zu stehen. Zu "Gala" sagt sie heute: "Jede Frau sollte ihre eigene Entscheidung treffen und die sollte dann auch respektiert werden. Ich finde es nicht schlimm, dass ich es fast zehn Jahre nicht gesagt habe – das war damals meine Entscheidung und zu der stehe ich auch heute noch. Man muss bedenken: Es ist nicht einfach, vor der Kamera zu altern, immer wieder von Paparazzi fotografiert zu werden – ungeachtet dessen, in welcher Situation oder Lebensphase man sich befindet."

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