Stephanie von Pfuel spricht über toten Sohn Charly: "Die Trauer bleibt für immer"

Vor zwei Jahren starb der Sohn von Stephanie von Pfuel, als er von einem Auto erfasst wurde. Gegen den Fahrer wurde Anklage erhoben. Die Gräfin hat jetzt darüber gesprochen, wie sie mit ihrer Trauer umgeht und warum sie als Nebenklägerin auftritt.
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Stephanie Gräfin von Pfuel und Sohn Charly 2016 beim Dreamball in Berlin. Der 26-Jährige verstarb 2019 nach einem Unfall.
Stephanie Gräfin von Pfuel und Sohn Charly 2016 beim Dreamball in Berlin. Der 26-Jährige verstarb 2019 nach einem Unfall. © Jörg Carstensen/dpa

Am 20. März 2019 wurde Karl "Charly" Bagusat beim Überqueren einer Straße in Berlin von einem Auto angefahren. Sieben Tage später erlag der 26-Jährige seinen Verletzungen. Seine Mutter Stephanie von Pfuel trauert bis heute um ihren Sohn.

Der Fahrer des Unfallwagens steht bald vor Gericht, wie "Bild" berichtet. Ihm soll fahrlässige Tötung vorgeworfen werden, da er mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sei.

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Stephanie von Pfuel: "Ich will dem Totraser in die Augen sehen"

Stephanie von Pfuel tritt als Nebenklägerin auf und will dem Prozess auch persönlich beiwohnen. "Natürlich gehe ich hin. Ich will dem Totraser meines Sohnes in die Augen sehen", erklärt sie gegenüber "Bild". Sie wolle dort vor allem für ihren verstorbenen Sohn auftreten. "Der Tod meines Sohnes muss Gerechtigkeit erfahren. Dann kann ich mit der Sache einigermaßen abschließen."

Karl Bagusat, der von Freunden und Familie "Charly" genannt wurde, stammt aus der Ehe mit dem Kaufmann Bernd-Harald Bagusat. Die Gräfin trauert auch zwei Jahre nach seinem Tod um ihren Sohn, wie sie sagt:  "Die Trauer bleibt aber für immer."

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