Sohn von Willi Herren: Stefano äußert sich zum Tod seines Vaters

Die Kinder von Willi Herren sind noch immer geschockt vom plötzlichen Tod ihres prominenten Vaters. Sohn Stefano hat jetzt in einem Interview über seine Trauer gesprochen und offenbart, wie er seinen Vater kurz vor der Todesnachricht noch erreichen wollte.
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Stefano Herren mit seinem berühmten Vater. Willi Herren ist am 20. April überraschend gestorben.
Stefano Herren mit seinem berühmten Vater. Willi Herren ist am 20. April überraschend gestorben. © IMAGO / Lumma Foto

Ende April hat der plötzliche Tod von Sänger und Entertainer Willi Herren für Schock und Trauer bei Familie und Fans gesorgt. Besonders für seine Kinder Stefano und Alessia war die Nachricht nur schwer zu verkraften. Im Interview mit RTL hat der Sohn des Ballermann-Stars jetzt über seinen Verlust gesprochen.

Kein Kontakt zu Vater Willi: Stefano Herren alarmierte Polizei

Weil sich Willi Herren nicht mehr bei Stefano gemeldet hatte, habe er versucht, seinen Vater in seiner Wohnung aufzusuchen. "Da habe ich mir Sorgen gemacht, da bin ich zur Wohnung hingefahren, bin zu ihm hochgefahren, hab an die Tür geklopft", erzählt der 27-Jährige.

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"Ich habe gebrüllt. Ich habe gemerkt, dass irgendwas nicht stimmt. [...] Dann habe ich Angst bekommen." Doch Willi Herren konnte seinem Sohn nicht mehr öffnen und war zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich bereits verstorben. Stefano alarmierte daraufhin die Polizei, die sich Zugang zur Wohnung verschaffte. "Dann haben sie die Tür aufgebrochen und..."

Weiter kann der Sohn von Willi Herren nicht erzählen, seine Stimme versagt.

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Stefano Herren über Alkoholsucht von Willi Herren: "Ich trinke nichts"

Willi Herren kämpfte jahrelang gegen seine Alkohol- und Drogensucht. Ob das bei seinem Ableben eine Rolle gespielt hat, ist bislang noch nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass die chemisch-toxikologische Untersuchung erst in einigen Wochen erwartet werde.

Stefano Herren hat aus den Eskapaden seines Vaters allerdings Konsequenzen gezogen. "Ich trinke nichts. Ich habe einfach einen Ekel davor bekommen, weil ich gesehen habe, was das mit einem Menschen machen kann, der das nicht unter Kontrolle hat", sagt er dazu.

Wie schwer der Tod seines Vaters Stefano nach wie vor trifft, wird aus Instagram-Postings des 27-Jährigen deutlich. In seiner Story schreibt er am 16. Mai: "Dich verlieren und nie mehr sehen wird mich zerstören. Es tut einfach weh, ich vermisse dich Papa."

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