Wegen Paparazzi-Fotos von Archie: Neue Klage von Harry und Meghan

Prinz Harry und Herzogin Meghan klagen erneut. Dieses Mal geht es um Paparazzi-Aufnahmen von Söhnchen Archie in Los Angeles.
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Der kleine Archie mit seinen Eltern im September 2019 in Südafrika.
ALPR/AdMedia/ImageCollect Der kleine Archie mit seinen Eltern im September 2019 in Südafrika.

Auch in den USA sind Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) den Paparazzi nicht entkommen. Das Paar hat nun in Kalifornien Klage eingereicht, wie der "Hollywood Reporter" berichtet, dem die entsprechenden Gerichtsdokumente vorliegen. Das Ehepaar sieht die Privatsphäre von Söhnchen Archie (1) verletzt. Der Vorwurf: Paparazzi sollen ihren Sohn unerlaubterweise im heimischen Garten in Los Angeles abgelichtet haben.

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Dem Herzog und der Herzogin von Sussex reicht es

Um die Bilder von Archie und seinen Eltern zu bekommen, scheuen offenbar weder Paparazzi noch US-Medien Kosten und Mühen. So würden bis zu dreimal täglich Drohnen nur wenige Meter über dem Haus vorbeifliegen, heißt es in der Anklageschrift ihres Anwalts. Helikopter würden bereits um 5:30 Uhr morgens bis 19 Uhr am Abend über den Garten fliegen und hätten damit nicht nur Archie, sondern auch die Nachbarn geweckt. Sogar Löcher seien in den Sicherheitszaun des Hauses geschnitten worden, um hindurch schauen zu können.

Bisher hätten Harry und Meghan das Ganze ignoriert, doch nun hätten sie herausgefunden, dass Fotos ihres Sohnes verkauft werden, die angeblich in der Öffentlichkeit aufgenommen worden sind. Laut dem Anwalt des Paares sei Archie aber nicht in Malibu unterwegs gewesen, wo die entsprechenden Fotos angeblich entstanden sind. Der Herzog und die Herzogin von Sussex hätten "alles in ihrer Macht Stehende getan, um sich aus dem Rampenlicht fernzuhalten" - außer wenn es um ihre Arbeit gehe. Darüber dürfe auch berichtet werden.

Die fraglichen Fotos hätten jedoch keinen Nachrichtencharakter und würden auch kein öffentliches Interesse darstellen. "Sie sind Belästigung. Der einzige Grund, solche invasiven Fotos zu machen und/oder zu verkaufen, besteht darin, um an einem Kind zu verdienen." Weiter heißt es: "Der Herzog und die Herzogin von Sussex reichen diese Klage ein, um das Recht ihres kleinen Sohnes auf Privatsphäre in ihrem Haus zu schützen, ohne dass sich Fotografen einmischen, und um diejenigen aufzudecken und zu stoppen, die von diesen illegalen Handlungen profitieren wollen."

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