Alice Schwarzer glaubt nicht an Happy End bei Meghan und Harry

Frauenrechtlerin Alice Schwarzer blickt kritisch auf die Ehe von Meghan Markle und Prinz Harry. Die Herzogin habe den Briten aus dem Palast nach Hollywood verpflanzt, sagt die Feministin.
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Meghan und Harry haben das britische Königshaus verlassen.
Meghan und Harry haben das britische Königshaus verlassen. © Dominic Lipinski/PA Pool/dpa/dpa

Auch Feministin Alice Schwarzer (77) glaubt nicht an ein anhaltendes Ehe-Glück bei Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36). Zumindest sieht sie den Umzug des Paares von London in den US-Bundesstaat Kalifornien sehr kritisch, wie sie in "Bunte" sagt: "Einen englischen Prinzen kann man nicht nach Hollywood verpflanzen."

Alice Schwarzer sieht Prinz Harry als Feministen.
Alice Schwarzer sieht Prinz Harry als Feministen. © imago images / Klaus W. Schmidt

Harry und Meghan: Folgt bald die Trennung?

Im Interview lobte Schwarzer aber das feministische Engagement des britischen Prinzen Harry und seiner Frau Meghan. "Selbstverständlich kann ein Mann Feminist sein. Harry nehme ich das sogar ab."

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Alice Schwarzer reiht sich damit in eine Reihe von prominenten Skeptikern ein, die nicht an ein Happy End bei Meghan und Harry glauben. Zuletzt legte Teleshopping-Moderator Robin Bade im AZ-Interview offen, für wie schwierig Meghan in der Branche gilt und erklärte, wie sie den britischen Prinzen "geködert" hätte.

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