Prinzessin Kate freut sich in Wimbledon über großzügige Spenden

Mit einer besonderen Aktion hat Prinzessin Kate kürzlich für viel Aufsehen gesorgt. Dass sie die National Three Peaks Challenge gemeistert hat, führte zu großzügigen Spenden, wie sie in Wimbledon erzählte.
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Prinzessin Kate neben Debbie Jevans (l.) und Tim Henman am vierten Wimbledon-Tag.
Prinzessin Kate neben Debbie Jevans (l.) und Tim Henman am vierten Wimbledon-Tag. © ddp/EMPICS/Andrew Matthews

Prinzessin Kate (44) hat vor Kurzem mit einer besonderen Herausforderung für viel Aufmerksamkeit gesorgt und dabei offenbar zahlreiche Spendengelder für eine Herzensangelegenheit gesammelt. Nachdem sie überraschend und ohne Vorankündigung die National Three Peaks Challenge gemeistert hatte, sprach die Ehefrau des britischen Thronfolgers Prinz William (44) bei einem Besuch in Wimbledon über die große Spendenbereitschaft der Menschen.

Die Prinzessin, die Schirmherrin von Wimbledon ist, nahm am vierten Tag der Championships nicht in der sogenannten Royal Box Platz, die geladenen Gästen wie Prominenten und Mitgliedern der Königsfamilie vorbehalten ist. Stattdessen saß sie neben der ehemaligen Tennisspielerin und Vorsitzenden des All England Lawn Tennis and Croquet Club, Debbie Jevans (66), sowie Ex-Tennisprofi Tim Henman (51) auf den regulären Zuschauerplätzen.

Prinzessin Kate verrät Details zur Three Peaks Challenge

In einem auf Instagram veröffentlichten Video, das nun über die offiziellen Accounts des Prinzenpaares und von Wimbledon geteilt wurde, spricht das Trio nicht nur über Tennis, sondern auch über die Herausforderung. Kate hatte die National Three Peaks Challenge als erstes Mitglied der königlichen Familie erfolgreich absolviert. Ziel der Aktion ist es, innerhalb von 24 Stunden den Ben Nevis, den Scafell Pike und den Snowdon - die höchsten Berge Schottlands, Englands und Wales' - zu besteigen.

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Ein wichtiger Teil der Herausforderung habe laut Kate sinngemäß übersetzt darin bestanden, "den Prozess zu genießen. Zum Beispiel das Training im Vorfeld, aber auch, sich während der Wanderung Zeit zu nehmen, um Leute kennenzulernen und die Reise zu genießen, anstatt einfach nur schnell auf den Gipfel zu kommen". Das Wetter während der Besteigungen sei "grauenhaft" gewesen, aber irgendwie habe auch das zu allem gepasst. "Alle waren bis auf die Haut durchnässt, aber es war eine sehr stoisch-britische Art, das zu tun. Man weiß, dass man klatschnass ist, und alle sagen: 'Komm schon, wir schaffen das.'"

Mit der Herausforderung wollte Kate, die im Jahr 2024 eine Krebsdiagnose öffentlich gemacht hatte, laut eigenen Worten aus einem anderen Instagram-Video "etwas zurückgeben" und die Royal Marsden Cancer Charity unterstützen. Sie war dort selbst während ihrer Krebserkrankung behandelt worden. In Wimbledon erzählte die Prinzessin, dass sie von all den Spenden nach der Challenge "einfach total überwältigt" sei. "Alle waren so großzügig." Das sei es auch, was einen ansporne, "wenn man weiß, dass man es für einen guten Zweck tut. Das hilft einem auch durch die schwierigeren Zeiten".

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