Prinz Harry stellt Vater Charles öffentlich bloß

Diese Vater-Sohn-Beziehung gilt weiterhin als belastet. Prinz Harry fällt via Sprecher seinem eigenen Vater öffentlich in den Rücken. Prinz Charles, der einmal König wird, dürfte darüber not amused sein. Die Versöhnung rückt in weite Ferne.
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Prinz Charles mit seinem zweiten Sohn, Prinz Harry.
Prinz Charles mit seinem zweiten Sohn, Prinz Harry. © imago/PA Images

Dieser Bruch ist für alle ersichtlich. Prinz Harry kritisiert weiterhin öffentlich - und aus der Ferne - Thronfolger Charles. Neuester Vorwurf: Sein Vater würde mit einem dubiösen saudischen Geschäftsmann zusammenarbeiten, während er den Business-Kontakt längst abgebrochen hat. Was ist passiert?

Harry wirft Charles vor, Kontakt mit dubiösem Spender zu haben

Seit längerer Zeit steht Prinz Charles mit dem Geschäftsmann Mahfouz Marei Mubarak in Verbindung, dem wegen hoher Spendensummen eine royale Ehrung, wie z. B. der Ritterschlag, in Aussicht gestellt wurde. Die Kritik ist groß, doch der Skandal ist durch Harrys Intervention noch größer geworden.

Milliardär Mahfouz Marei Mubarak: Harry nahm 50.000 Pfund an

Harry, der einst auch mit dem Milliardär Kontakt hatte und gar Spenden für die Hilfsorganisation "Sentebale" annahm, lässt jetzt über seinen Sprecher ausrichten, dass die Verbindung gekappt ist. Außerdem habe er Vater Charles ausdrücklich vor dem internationalen Geschäftsmann gewarnt und "seine Besorgnis über den Spender" ausgedrückt, so der Sussex-Sprecher.

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Harry präsentiert sich so als cleverer und umsichtiger Networker, während Vater Charles durch den eigenen Sohn vor der Weltöffentlichkeit düpiert wird. Der Familienzwist wird so neu entfacht. Die Gräben zwischen den Windsors in England und den entflohenen Sussexes in Kalifornien werden tiefer. Und jeder kann dabei zusehen.

Prinz Harry und Prinz Charles: Royaler Streit hält weiter an

Seit acht Monaten sollen Harry und sein Vater nicht mehr miteinander gesprochen haben, das berichtet die Boulevardzeitung "Sun". Zuletzt sahen sich die beiden auf Prinz Philips Beerdigung im März. Die Zeichen stehen auf Sturm, dabei haben so viele auf eine Versöhnung gehofft.

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