Prinz George: Wie hat er erfahren, dass er einmal König wird?

Gibt es den perfekten Moment, einem Kind zu erzählen, dass es ein mächtiger Monarch werden wird? Herzogin Kate und Prinz William haben lange darüber nachgedacht, wie sie Prinz George auf seine Pflichten vorbereiten.
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So sehen künftige Könige aus: Prinz George, fotografiert von seiner Mutter, der Herzogin von Cambridge.
So sehen künftige Könige aus: Prinz George, fotografiert von seiner Mutter, der Herzogin von Cambridge. © The Duchess of Cambridge/dpa

Der siebte Geburtstag war für den kleinen George offenbar ein ganz besonderes Datum: An diesem Tag soll er erfahren haben, dass er der künftige König von England sein wird.

Der erste Sohn von Prinz William (39) und Herzogin Kate (39) wurde am 22. Juli 2013 im St. Mary's Hospital im Londoner Nobel-Stadtteil Paddington geboren und im Oktober 2013 im St. James's Palace vom Erzbischof von Canterbury getauft.

Seither steht George Alexander Louis von Cambridge hinter seinem Vater William und seinem Großvater Prinz Charles (72) in der Thronfolge an dritter Stelle – doch ob Charles jemals den Thron beanspruchen wird, halten Palastbeobachter für fraglich. 

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In seinem Buch "Battle of Brothers" schreibt Royal-Autor Robert Lacey (77) nun: "Es müsste rund um seinen siebten Geburtstag im Sommer 2020 passiert sein, als seine Eltern mehr ins Detail über das zukünftige Leben und die royalen Aufgaben und Pflichten des Prinzen gegangen sind."

War der Zeitpunkt, zu dem der Grundschüler Näheres über seine Zukunft erfahren hat, bereits zu spät gewählt? 

Lacey hat für die Eltern viel Verständnis. Er mutmaßt, dass Kate und William den "perfekten Moment" abwarten wollten. William sei es immer wichtig gewesen, dass sein Sohn eine "normale Erziehung" genossen habe. 

Behutsam habe Kate ihn an seine späteren Pflichten herangeführt, etwa an die Mildtätigkeit gegenüber Bedürftigen: Während der britischen Freiwilligenwoche brachten sie gemeinsam hausgemachte Pasta an ältere und schutzbedürftige Menschen in Norfolk.

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Royals benutzen kürzere Namen in der Schule

Ein anderer Royal-Experte mutmaßte aber bereits im vergangenen Jahr gegenüber der "Daily Mail", dass dem Schüler - er besucht derzeit die private Grundschule Thomas Battersea im Südwesten Londons, in die inzwischen auch seine kleine Schwester Charlotte geht - ohnehin schon viel früher klar gewesen sei, dass er anders als seine Geschwister ist, weil sich seine Großmutter (95) und sein königlicher Opa schon immer deutlich mehr Zeit für ihn genommen hätten.

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In der Schule allerdings benutzen die kleinen Royals alle dieselben verkürzten Namen: George Cambridge und Charlotte Cambridge.

Zu früh, zu spät, genau richtig? Lacey glaubt: "Vielleicht wird uns George irgendwann selbst die Geschichte erzählen."

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