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Fürstin Charlène in Klinik: Schon baldige Rückkehr nach Monaco?

Charlène geht es physisch und psychisch nicht gut. Sie ist in eine Klinik in den Schweizer Alpen eingeliefert worden. Dort kämpft sie ohne Ehemann Albert und die Kinder um ihre Gesundheit. Ihre Genesung könnte sich noch Monate hinziehen. Doch auch über eine Rückkehr in den Palast wird spekuliert.
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Fürstin Charlène könnte noch für Monate von ihren Kindern getrennt sein.
Fürstin Charlène könnte noch für Monate von ihren Kindern getrennt sein. © dpa/Niviere David/abacapress

Lediglich eine Illustration der Familie statt des üblichen Portraitfotos ziert die diesjährige Weihnachtskarte der monegassischen Royals. Fürstin Charlène (43) teilte sie am 21. Dezember mit ihren Followern bei Instagram. "Wünsche allen schöne und sichere Festtage", ist neben dem Bild zu lesen. Es sind emotionale Worte einer kranken Fürstin.

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Kein Familienfoto zu Weihnachten: Fürstin Charlène teilt Illustration

Es zeigt illustrierte Versionen der 43-Jährigen und ihrer Familie. Sie steht in einem gelben Kleid neben ihrem Ehemann Fürst Albert II. (63), vor ihnen die beiden Kinder Gabriella und Jacques (beide 7). Neben den Royals sind ein prachtvoll geschmückter Weihnachtsbaum und zahlreiche eingepackte Geschenke zu sehen. Charlène von Monaco leidet seit Monaten unter gesundheitlichen Problemen, weshalb dieses Jahr wohl auf ein herkömmliches Portraitfoto verzichtet wurde. Sie ist aktuell in einer Klinik in der Schweiz.

Weihnachten mit Fürst Albert und Kindern: Charlène wird in Klinik besucht

Frohe Botschaft für Fürstin Charlène von Monaco: Zu den Weihnachtstagen besuchen ihr Mann Fürst Albert II. und ihre Kinder Gabriella und Jacques sie in einer Klinik außerhalb des Fürstentums. Seit einigen Wochen befindet sich Charlène dort in medizinischer Behandlung, um sich nach Gesundheitsproblemen zu erholen. Die Genesung gehe gut voran, teilte der monegassische Palast am 23. Dezember mit.

Palast-Statement zu Charlène: Genesung kann noch "Monate dauern"

Trotzdem könne noch einige Zeit vergehen, bis Fürstin Charlène wieder gesund ist. Der Palast erklärte gegenüber dem US-Magazin "People" am 23. Dezember, dass "es noch einige Monate dauern kann, bis sich ihre Gesundheit vollständig erholt hat." Ob sich die Fürstin bis dahin in der Klinik aufhalten müsse, ist nicht bekannt.

Rückkehr nach Monaco zum 27. Januar?

Es gibt aber auch Gerüchte, dass Charlène am 27. Januar, einem monegassischen Feiertag, öffentlich auftreten will. Laut dem Online-Portal "Royal Central" soll Charlène am Fest von Sainte Dévote teilnehmen. An diesem Tag wird Monacos Schutzpatronin mit einem Gottesdienst und einer Prozession gefeiert. Die Feierlichkeiten waren eine der wenigen öffentlichen Veranstaltungen, an denen Charlène im vergangenen Jahr zusammen mit ihrer Familie teilnahm. Eine vorzeitige Rückkehr der Fürstin hat der Palast aber noch nicht bestätigt.

Krankheit: Wie geht es Fürstin Charlène wirklich?

Monatelang hatte Charlène in ihrer Heimat Südafrika festgesessen. Gesundheitliche Probleme hatten ihre Abreise verzögert. Erst Mitte November kam Fürstin Charlène endlich wieder zurück nach Monaco. Doch schon wenige Tage nach dem Wiedersehen mit ihrer Familie war klar: Der 43-Jährigen geht es schlecht. Am Nationalfeiertag (19. November) war sie nicht in der Öffentlichkeit zu sehen.

Der Palast teilte mit, dass eine Periode der Erholung und Ruhe erforderlich sei - allerdings, so bekräftigte Albert in einem Exklusivinterview mit "Paris Match", gehe er von der vollständigen Genesung seiner Frau aus: "Die Prinzessin leidet nicht an einer schweren oder unheilbaren Krankheit." Ihre Erkrankung habe sich auf ihre Zähne, die Nasenscheidewand und die Nasennebenhöhlen bezogen. "Ich will das Arztgeheimnis nicht verraten, aber es war nur der HNO-Bereich betroffen", beteuerte der Fürst. Gerüchte über angebliche Schönheitsoperationen dementierte er ausdrücklich. 

"Zustand der allgemeinen Erschöpfung": Sorge um Fürstin Charlène von Monaco

Die medizinischen Behandlungen seien ermüdend gewesen, Charlène müsse sich auch von einem Zustand der allgemeinen Erschöpfung erholen und habe viel Gewicht verloren. Ihr Aufenthaltsort wurde vom Palast nicht genannt, um Ruhe und gesundheitliche Wiederherstellung zu gewährleisten. Mittlerweile ist klar: Charlène ist in eine Schweizer Klinik eingewiesen worden.

Nach Charlènes Rückkehr aus Südafrika habe die Familie gemerkt, dass "es das Beste wäre, wenn sie sich außerhalb von Monaco in Ruhe erholen kann", so Albert gegenüber "Paris Match". 

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Fürst Albert spricht über Charlènes Zustand und Gesundheit

Fürst Albert ist in Sorge. Die Fürstin soll nicht nur an körperlichen Beschwerden leiden, wie er "Monaco-Matin" früher schon erklärte: "Sie ist müde, nicht nur körperlich. Diese Müdigkeit kann nur mit einer Ruhephase und einer Nachsorge behandelt werden."

Albert spricht über Trennung und psychische Probleme

Für viele Kritiker ist die Abwesenheit der Fürstin ein Indiz für eine Ehe-Krise beim royalen Paar. Fürst Albert versichert jedoch wiederholt, dass ihre Beziehung nach wie vor stabil sei. "Ich werde das wahrscheinlich mehrmals sagen, aber das hat nichts mit unserer Beziehung zu tun. Das möchte ich ganz deutlich machen. Dies sind keine Probleme in unserer Beziehung." Gegenüber "Paris Match" wurde er noch deutlicher: "Unsere Ehe ist nicht in Gefahr."

Kein Mitgefühl: Alberts Ex-Geliebte lästert über Charlène 

Und auch Nicole Coste  mischte sich sein. Sie ist die ehemalige Geliebte von Fürst Albert und Mutter seines 18-jährigen Sohnes. "Es kümmert mich nicht, was bei ihr los ist", stellt die 50-jährige Ex-Stewardess Anfang Dezember in der "Daily Mail" klar. 

Die Ex-Stewardess Nicole Coste war mehrere Jahre mit Albert heimlich liiert. Der gemeinsame Sohn Alexandre ist inzwischen 18 Jahre alt. Seit 2011 ist Monacos Fürst mit Charlène verheiratet
Die Ex-Stewardess Nicole Coste war mehrere Jahre mit Albert heimlich liiert. Der gemeinsame Sohn Alexandre ist inzwischen 18 Jahre alt. Seit 2011 ist Monacos Fürst mit Charlène verheiratet © Brauer/ imago,Nordphoto

Und weiter: "Warum sollte es? Alles, was ihr passiert, ist Karma." Diese Zitate sind unmissverständlich: Charlène und Nicole können sich nicht leiden. Stattdessen gibt sich Coste selbstbewusst: "Die Menschen in Monaco lieben mich mehr als Charlène. Sie lieben und respektieren mich wirklich."

Vater von Charlène konnte sie nicht treffen: "Sie ist sehr anfällig"

Während ihres Südafrika-Aufenthalts konnte Charlène ihren dort wohnenden Vater nicht persönlich treffen. "In unserem Alter müssen wir sehr vorsichtig sein", so Vater Mike im Hinblick auf das Coronavirus. "News24" sagt er in der ersten Dezemberwoche weiter: "Ich wollte sie auch nicht anstecken, weil sie so viele medizinische Eingriffe hatte. Sie ist sehr anfällig."

Stolzer Brautvater: Mike Wittstock mit Charlène im Juli 2011
Stolzer Brautvater: Mike Wittstock mit Charlène im Juli 2011 © dpa/Bruno Bebert/pool

Aber der Kontakt zwischen Vater und Tochter ist dennoch nicht abgerissen: "Wir telefonieren häufig und ich rede auch mit den Zwillingen. Wir haben eine exzellente Beziehung." Mike Wittstock gibt sich optimistisch: "Meine Tochter war es gewohnt, 20 Kilometer am Tag zu schwimmen. Da ich weiß, wie sie trainiert hat, weiß ich, dass sie stark ist und dass sie es schaffen und viel stärker zurückkommen wird."

Charlènes Kinder Jacques und Gabriella gehen nicht mehr zur Schule

Der Gesundheitszustand von Fürstin Charlène soll auch Auswirkungen auf ihre Kinder haben. Jacques und Gabriella hatten eigentlich eine Privatschule besucht, in die sie erst im September 2021 eingeschult worden waren. Doch bereits im Oktober hätten sie den Unterricht dort wieder abbrechen müssen.

Fürst Albert mit seinen Kinder Jacques und Gabriella.
Fürst Albert mit seinen Kinder Jacques und Gabriella. © IMAGO / Starface

Gegenüber "Paris Match" erklärte Fürst Albert: "Jacques und Gabriella werden jetzt im Palast unterrichtet." Die Zwillinge müssen jedoch nicht komplett auf den normalen Schulalltag verzichten. "Inzwischen haben wir für sie ein kleines dezentrales Klassenzimmer eingerichtet. Sie sind dort nicht allein, denn vier ihrer Kameraden, zwei Jungen und zwei Mädchen, schlossen sich ihnen dort mit denselben Lehrerinnen und Lehrern an, als wären sie in ihrer Schule."

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