Fürstin Charlène: Schwägerin dementiert Gerüchte um Auszug

Anfang der Woche ist Fürstin Charlène nach sechs Monaten in Südafrika zu ihrer Familie nach Monaco zurückgekehrt. Ihre Schwägerin äußerte sich nun zu neu aufkommenden Gerüchten.
| (ncz/spot)
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Fürstin Charlène von Monaco hat zehn Monate in ihrer Heimat Südafrika festgesessen.
Fürstin Charlène von Monaco hat zehn Monate in ihrer Heimat Südafrika festgesessen. © imago images/PPE

Nach knapp sechs Monaten in ihrer alten Heimat Südafrika ist Fürstin Charlène (43) am Montag (8. November) zu ihrer Familie nach Monaco zurückgekehrt. Immer wieder gab es während ihrer Abwesenheit Gerüchte über mögliche Eheprobleme mit Fürst Albert (63). Zuletzt hieß es sogar, die Fürstin wolle aus dem Palast ausziehen. Ihre Schwägerin hat diese Gerüchte nun aus der Welt geräumt.

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"Sie wird bei ihrem Ehemann und ihren Kindern wohnen"

"Die Fürstin ist extrem glücklich, wieder bei ihrer Familie zu Hause zu sein", erklärte Chantell Wittstock der südafrikanischen Nachrichtenseite "News 24". "Sie wird bei ihrem Ehemann und ihren Kindern wohnen." Damit dementierte Wittstock, die mit Fürstin Charlènes Bruder Sean (38) verheiratet ist, einen Bericht von "Mail Online". Ihm zufolge soll die Fürstin auf der Suche nach einer eigenen Wohnung sei.

Fürstin Charlène hatte seit Mai aufgrund einer HNO-Infektion in ihrer alten Heimat festgesessen. Am Tag ihrer Rückkehr nach Monaco teilte die Fürstin ein Foto mit Ehemann Albert II. und den beiden Kindern Jacques und Gabriella (beide 6) bei Instagram. "Ein fröhlicher Tag heute", schrieb sie dazu.

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