"Oscar-Moderatorin ist einfach nichts für mich"

"Ich habe auf schmerzhafte Art und Weise erfahren, dass die Oscar-Moderation nichts für mich ist": Anne Hathaway erinnert sich kurz vor der Verleihung der Academy Awards am Sonntag an ihre Gastgeberrolle im Jahr 2011.
| (sie/spot)
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Anne Hathaway musste für ihre Oscar-Moderation gemeinsam mit James Franco viel Kritik einstecken
Evan Agostini/Invision/AP Anne Hathaway musste für ihre Oscar-Moderation gemeinsam mit James Franco viel Kritik einstecken

Los Angeles - Bald ist es wieder soweit. Am 22. Februar werden in Los Angeles zum 87. Mal die Oscars vergeben. In diesem Jahr wird Neil Patrick Harris (41, "How I Met Your Mother") die Preisverleihung moderieren.

Sehen Sie hier den Trailer des Films "Don Jon" mit Anne Hathaway

Auch Hollywood-Star Anne Hathaway (32, "Love and other Drugs") führte bereits durch die Gala. Die Schauspielerin moderierte 2011 gemeinsam mit James Franco (36) die Verleihung, erntete dafür jedoch jede Menge Kritik. Genauso wie für ihre Dankesrede 2013, als sie den Goldjungen für ihre Leistung im Musical "Les Misérables" entgegen nahm. Dass sie in diesem Jahr von der Academy übergangen wurde, nehme Hathaway den Verantwortlichen deshalb nicht übel, wie sie im Interview mit spot on news verrät.

 

Es gibt Dinge, die können andere besser

 

"Es ist wichtig, dass du deine eigenen Grenzen kennenlernst und gleichzeitig den Talenten von anderen applaudierst", so die 32-jährige Oscar-Preisträgerin. "Ich kann nicht malen, ich kann kein Lied schreiben. Und ich kann keine Oscar-Show moderieren. Es gibt einfach Dinge, die können andere besser. Ich habe auf schmerzhafte Art und Weise erfahren, dass die Oscar-Moderation nichts für mich ist."

Dass sie in diesem Jahr nicht für ihre Darstellung in "Interstellar" nominiert wurde, scheint die als oftmals arrogant und leicht abgehoben geltende Hathaway überraschend gut wegzustecken. "Ich habe mir die Nominierung für die Oscars angeschaut und in meiner Kategorie niemanden gesehen, den ich hätte ersetzen können. Das ist ein tolles Feld in diesem Jahr", so Hathaway.

 

Die Unsicherheit bleibt

 

Trotz ihres Oscar-Triumphs vor zwei Jahren habe sie heute immer noch das Gefühl, sich "jedes Mal neu beweisen zu müssen". "Dieses Gefühl, dass ich nie wieder einen Job bekomme in Hollywood, ist niemals ganz weg. Egal, wie viele Preise du auch erhältst. Du musst jedes Mal den Regisseuren aufs Neue beweisen, dass sie dich einstellen müssen", so Hathaway, die als nächstes in dem Film "The Intern" zu sehen sein wird.

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