Oliver Pocher schleppt Vater ans Kloster: Du weißt, dass ich Zeuge Jehovas bin?

Familienurlaub der anderen Art! Oliver Pocher (42) verreist mit seinem Papa Gerd und auch TV-Kameras sind dabei. In Thailand bringt der Sohn seinen 70-jährigen Vater zu einem Kloster, der will aber nicht rein: "Du weißt, dass ich Zeuge Jehovas bin?"
| AZ, dpa
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Oliver Pocher beim Rundgang mit buddhistischen Mönchen.
TVNOW / Banijay Productions Germany Oliver Pocher beim Rundgang mit buddhistischen Mönchen.

An Oliver Pocher kommt man dieser Tage medial kaum vorbei. Nun versucht er sich an einer Reise-Doku - und nimmt dafür seinen braven Vater mit. Überraschend: Es ist mehr Familientherapie als Krawallfernsehen. 

Familie: Wer ist der Vater von Oliver Pocher?

Gerd Pocher stammt aus Großburgwedel bei Hannover und ist Buchhalter. Beides klingt nicht gerade nach Entertainment, der Branche, in der sein Sohn Oliver Geld verdient. Dennoch lässt sich der alte Herr auf ein Experiment ein: Nur mit dem Sohn zu verreisen. Es ist für die beiden das erste Mal. In der ersten Folge geht es nach Thailand, in der zweiten eine Woche später in die USA. Beides wurde noch Anfang des Jahres gedreht. Ursprünglich waren noch mehr Reisen angedacht, aber dann kam Corona dazwischen.

In Asien klappern die Pochers ein Thailand-Bilderbuch ab: Sie knattern in einem Tuk-Tuk-Taxi herum, tanzen in bei einer Varieté-Show, lassen sich Anzüge schneidern, stehen eingecremt am Strand, gehen zu einer Massage. Das ergibt lustige Bilder, weil Papa Pocher dafür auch mal Frauenklamotten anzieht oder stoisch wie ein Buddha vor einem Masseur liegt.

Papa von Oliver Pocher will nicht ins Kloster

Allerdings soll auch ein buddhistisches Kloster besucht werden, und das wird interessant. Denn: Vater Pocher ist Zeuge Jehovas. Er will nicht in das Kloster. Buddhismus sei für ihn die falsche Religion, erklärt er. "Du weißt, dass ich Zeuge Jehovas bin?", fragt er seinen Sohn. Der sagt: "Ich musste den Kram mitmachen, ich weiß das wohl ganz genau."

Oliver Pocher beim Rundgang mit buddhistischen Mönchen.
Oliver Pocher beim Rundgang mit buddhistischen Mönchen. © TVNOW / Banijay Productions Germany

In einem Einzelinterview berichtet er dann von einer Kindheit, in der er viel Zeit in Fußgängerzonen mit der Publikation "Der Wachtturm" verbracht hat. Sein Vater erzählt, dass Oliver sich bedauerlicherweise entschieden habe, die Zeugen Jehovas zu verlassen. Das Thema Religion trennt die Pocher-Männer, so viel wird klar.

Was die beiden verbindet, erfährt man aber auch: Beiden ist wenig wirklich peinlich. Wenn etwas schief geht, wird einfach weitergemacht. "Bis wir gescheitert sind, da muss schon einiges passieren", sagt Oliver Pocher dazu. Gerade wurde seine Late Night Show "Pocher - gefährlich ehrlich!" auf RTL in den Sommer verlängert. Er ist wieder gut im Geschäft. Papa hat daran seinen Anteil. Die Reise-Doku "Pocher und Papa auf Reisen" startet am Freitag um 20.15 Uhr auf RTL.

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