Nach Jagdunfall: PETA appelliert an Oliver Pocher

Dass der Jagdausflug von Oliver Pocher bei Tierschützern weniger gut ankommt, ist wenig überraschend. Nun meldet sich die Tierrechtsorganisation PETA zu Wort.
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Oliver Pocher muss sich nach seinem Jagdunfall der Kritik der Tierschutzorganisation PETA stellen.
imago images / Eibner Oliver Pocher muss sich nach seinem Jagdunfall der Kritik der Tierschutzorganisation PETA stellen.

Am Sonntag meldet sich ein verletzter Oliver Pocher mit Platzwunde aus einem Krankenhaus in Louisiana. bei den Dreharbeiten zu einer neuen RTL-Show hatte er offenbar an einer Wildschweinjagd teilgenommen - und dabei den Rückstoß des Jagdgewehrs unterschätzt, dessen Zielfernrohr dann mit voller Wucht gegen seine Stirn schlug.

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PETA appeliert an Oliver Pocher

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen: Die Tierrechtsorganisation PETA sendet dem 42-Jährigen Genesungswünsche, und appelliert dabei an den Entertainer, in Zukunft nicht mehr auf Tiere zu schießen: "Wir hätten von Oliver Pocher nicht erwartet, dass er auf wehrlose Tiere schießt. Angesichts des Schmerzes, den er nun am eigenen Leib erfahren musste, appellieren wir an sein Mitgefühl, unschuldigen Lebewesen künftig kein Leid mehr zuzufügen", so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA.

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