Meghan und Harry: Charles schickt ihnen weiterhin Geld

Harry und Meghan wollten finanziell unabhängig sein, sich von den Pflichten des Königshauses lösen und ein eigenes Leben führen. Seit Mittwoch sind die beiden offiziell aus der "Firma" raus, der Megxit ist vollzogen. Nur mit dem eigenen Geld will es angeblich noch nicht klappen. Papa Charles unterstützt Harry zunächst weiter.
| AZ
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Geld vom Schwiegervater: Charles hat Meghan und Harry finanzielle Untersützung zugesichert.
dpa/Dominic Lipinski Geld vom Schwiegervater: Charles hat Meghan und Harry finanzielle Untersützung zugesichert.

Britische Medien berichten, dass Prinz Charles (71) seinen Sohn Harry und dessen Ehefrau Meghan ein weiteres Jahr mit Geld aus seinem Privatvermögen unterstützen wird. Dem eigentlichen Vorhaben, dass Herzogin Meghan und Harry ohne finanzielle Unterstützung leben wollen, ist damit vorerst gescheitert.

Einkommen von Harry und Meghan: Charles schießt Geld zu!

Für die eigene Sicherheit wollen die Sussex' aber selbst aufkommen, gab eine Sprecherin bekannt. Etwa 4,5 Millionen Euro soll das pro Jahr kosten, berichtet die "Daily Mail". Derzeit wohnen die beiden mit ihrem kleinen Sohn Archie in Los Angeles; dort wuchs auch Meghan selbst auf. In den kommenden Monaten wollen sich Meghan und Harry auf ihre Familie konzentrieren und ihre künftigen gemeinnützigen Organisationen weiterentwickeln, wie sie am Montagabend mitteilten.

Prinz Harry und Herzogin Meghan nehmen seit 1. April keine royalen Aufgaben mehr wahr. Ihre Schirmherrschaften wollen sie aber behalten.

Lesen Sie auch: Trumps eiskalter USA-Empfang für Meghan und Harry

Thronfolge: So ist die aktuelle Reihenfolge in England

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren