Kates Onkel über Meghan: "Sie weiß zu manipulieren"

Die Kritik an Meghan und ihren Aussagen reißt auch Wochen nach dem Interview mit Oprah Winfrey nicht ab. Jetzt hat sich zum ersten mal ein Familienmitglied von Herzogin Kate zu Wort gemeldet.
| Agnes Kohtz
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Gary Goldsmith und seine Tochter Tallulah an der Hochzeit von Kates Schwester Pippa Middleton.
Gary Goldsmith und seine Tochter Tallulah an der Hochzeit von Kates Schwester Pippa Middleton. © dpa

Von einer "royalen Fehde" war 2018 die Rede, als Meghan ihre damals zukünftige Schwägerin im Vorfeld der Hochzeit angeblich zum Weinen gebracht haben soll. In dem berühmten Interview mit Oprah Winfrey stellte Meghan klar, dass es genau umgekehrt gewesen sein soll. Kate soll also Meghan zum Weinen gebracht haben? Gary Goldsmith (55), der Onkel von Kate, hat sich jetzt klar gegen diese Version der Geschehnisse positioniert. 

"Die königliche Familie ist nicht rassistisch, sie ist nicht sexistisch"

"Ich glaube nicht einen Moment lang, dass Kate Meghan zum Weinen gebracht hat", sagte der Bruder von Kates Mutter zur Zeitung "Daily Mail". "Ich glaube kein einziges Wort, das aus ihrem Mund kommt." Er erklärt: "Ich kenne Kate seit ihrer Geburt und sie hat keinen gemeinen Knochen in ihrem Körper. So ist sie einfach nicht." Gary Goldsmith ist der Meinung, dass die Schuld für den Streit bei Meghan liegen muss: "Wenn jemand einen Wutanfall bekommen hat, dann muss es Meghan gewesen sein. Kate hätte versucht, Frieden zu schließen. Ich würde Kates Ehre bis zu meinem Tod verteidigen. Sie ist die beeindruckendste Person, die ich je getroffen habe."

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Gary Goldsmith erlaubt sich außerdem einen Seitenhieb auf Meghans voreheliche Schauspielkarriere: "Ich gebe Meghan keine Schuld – sie ist ein Hollywoodstarlet. Man kann einem Tiger nicht die Schuld geben, wenn er einem Schaf den Kopf abbeißt. Sie ist eine Schauspielerin und weiß, wie sie ihr Publikum manipulieren kann."

Bei der königlichen Familie sieht er hingegen keine Schuld und kann Harrys Verhalten nicht verstehen: "Man bittet nicht um Anonymität und zieht sich aus dem öffentlichen Leben zurück, um dann seine Familie und seine Großmutter im Fernsehen vor in die Pfanne zu hauen. Die königliche Familie ist nicht rassistisch, sie ist nicht sexistisch, sie ist nicht altersdiskriminierend. Sie sind ein moralischer Kompass."

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