Herzogin Meghan: Papa Thomas Markle schießt gegen Prinz Harry

Der Streit zwischen Prinz Harry, dessen Frau Herzogin Meghan und deren Vater Thomas hat neue Höhen erreicht. Nun bezeichnete Thomas Markle Harry als "arrogant".
| (rto/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen

Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (34) im Mai hat Thomas Markle (74), der Vater von Herzogin Meghan (37), keinen Kontakt mehr zu seiner Tochter. Nachdem bislang offenbar alle Versuche gescheitert sind, das zerrüttete Verhältnis zu kitten, wird der Ton nun rauer: In einem Interview sagte der 74-Jährige, dass er nicht aufhören werde, öffentlich über das royale Paar zu reden und gleichzeitig davor gewarnt, dass er bald "lauter" werde. Außerdem griff er Harry ganz direkt an.

In diesem Buch erfahren Sie alles über die Herzogin Meghan

"Ich werde nicht zu einem Mönch in einem Kloster und ein Schweigegelübde ablegen", so Thomas Markle gegenüber dem britischen Boulevard-Blatt "The Sun". Er werde weiter über Harry und Meghan sprechen und, falls sie ihn weiter ignorieren, werde er "wahrscheinlich auch noch lauter". Das Schweigen der beiden würde Hass-Kommentare gegen ihn und seine Familie auf Twitter befeuern.

Harry ist "arrogant"

Er hoffe weiterhin auf ein erstes Treffen mit dem Prinzen. Doch momentan habe Markle nur eines zu sagen: "Reiß dich zusammen und komm [über unsere Differenzen] hinweg", so der 74-Jährige. Harry sei ein ganz normaler Mensch, wie "alle anderen auch" und habe nicht das Recht, "von oben herab" mit anderen zu sprechen, erklärt Markle weiter. "Ich kann das so nicht akzeptieren. Ich empfinde das als arrogant", schießt der 74-Jährige in Richtung Prinz Harry.

Ob er damit endlich bei seiner Tochter Gehör findet? Wohl kaum. Und auch sein letzter Versuch, bei dem er an Queen englische Queen (92) appelliert hatte, den Streit zu schlichten, kam im britischen Königshaus gar nicht gut an. Laut der britischen Zeitung "Mirror", sei englische Queen "wütend und bereits erschöpft". Thomas Markle sei einen Schritt zu weit gegangen, als er das Oberhaupt des britischen Königshauses auf seine Seite ziehen wollte.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren