Enges Wow-Kleid: Meghan Markle versteckt After-Baby-Body nicht

Fast vier Monate nach der Geburt von Lilibet Diana zeigte sich Herzogin Meghan wieder in der Öffentlichkeit. Gleich mehrere Termine standen in New York an – inklusive Outfitwechsel. Ein Dress bekam besondere Beachtung...
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Prinz Harry und Herzogin Meghan halten eine Rede
imago/ZUMA Wire 3 Prinz Harry und Herzogin Meghan halten eine Rede
Prinz Harry und Herzogin Meghan in New York
dpa/Seth Wenig 3 Prinz Harry und Herzogin Meghan in New York
Erstmals nach Lilis Geburt zeigte sich Herzogin Meghan wieder in der Öffentlichkeit
imago/Future Image 3 Erstmals nach Lilis Geburt zeigte sich Herzogin Meghan wieder in der Öffentlichkeit

Nach der Babypause haben sich die ehemalige Schauspielerin Meghan Markle und Gatte Prinz Harry zum ersten Mal wieder gemeinsam in der Öffentlichkeit gezeigt. Zunächst setzte die 40-Jährige auf Schwarz und einen Mantel, der ihren After-Baby-Body versteckte. Tochter Lili war am 4. Juni zur Welt gekommen.

Weißes Kleid zeigt Meghans After-Baby-Body

Die weiten Jacken machten es bei den ersten Terminen unmöglich, Meghans Figur zu erkennen. Erst bei der "Global Citizien Live"-Veranstaltung im Central Park gab Meghan den Blick frei. Sie wählte bei der Rede ein weißes Kleid, mit dem sie begeisterte.

Auftritt im Central Park: Meghans Mini-Kleid ist von Valentino

Das knappe Valentino-Etuikleid ohne schmal geschnittener Taille betonte besonders ihr langen Beine. Kleine Rundungen am Bauch können so clever kaschiert werden. Die Fans jubelten, während die Zweifach-Mutter überglücklich an Harrys Seite strahlte.

Erstmals nach Lilis Geburt zeigte sich Herzogin Meghan wieder in der Öffentlichkeit
Erstmals nach Lilis Geburt zeigte sich Herzogin Meghan wieder in der Öffentlichkeit © imago/Future Image

Beim Konzert im Central Park haben Herzogin Meghan und Prinz Harry für Impfgerechtigkeit geworben. Die gegenwärtige Situation der Bevorzugung wohlhabender Länder bei Corona-Vakzinen sei eine "Menschenrechtskrise", sagte Harry am Samstag vor Zehntausenden Zuschauern. "Meine Frau und ich glauben, dass die Art und Weise, wie man geboren wurde, nicht darüber entscheiden darf, dass man überlebt". Harry kritisierte dabei vor allem die geltenden Patentrechte, die Produzenten in ärmeren Ländern davon abhalten, erfolgreiche Impfstoffe selbst herzustellen.

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"Und wenn wir dies zurecht als humanitäre Krise betrachten, sollte die Kontrolle über einen Impfstoff, der Leben retten kann, nicht nur in den Händen der wenigen Glücklichen liegen", fügte Meghan bei dem herzlichen Empfang vor der Menge in New York hinzu. Während in den reichsten Ländern der Welt Vakzine gegen Corona mittlerweile reichlich vorhanden sind, sind in Afrika bislang erst etwa drei Prozent der Menschen geimpft.

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