Das sagt Angela Merkel zu ihren Zitteranfällen

Deutschland sorgt sich um die Kanzlerin. Nach dem erneuten Zitteranfall von Angela Merkel äußerte sie sich nun auf dem G20-Gipfel zu ihrem Gesundheitszustand.
| (dr/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen

Große Sorge um die Bundeskanzlerin Angela Merkel (64) nach ihren beiden Zitteranfällen vor laufenden Kameras. Jetzt äußerte sich die CDU-Politikerin am Rande des G20-Gipfels im japanischen Osaka gegenüber mehreren Medienvertretern. "Ich bin überzeugt, so wie diese Reaktion aufgetreten ist, so wird sie auch wieder vergehen", sagte Merkel auf die Frage, ob sie erzählen könne, was hinter den Zittervorfällen stecke. Sie könne die Frage verstehen, sie habe aber nichts Besonderes zu berichten: "Sondern mir geht es gut."

Hier gibt es das Buch "Merkel: Eine kritische Bilanz"

Am Donnerstag hatte sie, neben Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (63, SPD) stehend, den zweiten öffentlichen Zitteranfall innerhalb weniger Tage. Kurze Zeit später hob Merkel mit dem Regierungsflieger Richtung Japan ab. Eine Woche zuvor zitterte sie neben dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (41) ebenfalls heftig. Dazu erklärte Merkel später, zu wenig Wasser getrunken zu haben.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren