Charles und Camilla feiern Queen's Birthday Party

Der Prinz von Wales und die Herzogin von Cornwall reisen im Auftrag der britischen Regierung. Offiziell geht es darum, «die Vielfalt und anhaltende Bedeutung der britisch-deutschen Beziehungen» zum Ausdruck zu bringen.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Prinz Charles und Herzogin Camilla bei der Queen's Birthday Party.
Jens Kalaene/dpa 5 Prinz Charles und Herzogin Camilla bei der Queen's Birthday Party.
Der britische Prinz Charles und Herzogin Camilla bei der Queen's Birthday Party in der Residenz des Botschafters.
Jens Kalaene/dpa 5 Der britische Prinz Charles und Herzogin Camilla bei der Queen's Birthday Party in der Residenz des Botschafters.
Prinz Charles bei der Queen's Birthday Party in Berlin.
Jens Kalaene/dpa 5 Prinz Charles bei der Queen's Birthday Party in Berlin.
Prinz Charles (l) neben dem britischen Botschafter in Berlin, Sir Sebastian Wood.
Jens Kalaene/dpa 5 Prinz Charles (l) neben dem britischen Botschafter in Berlin, Sir Sebastian Wood.
Ein gutgelaunter Prinz Charles, links Herzogin Camilla, in der Residenz des Botschafters in Berlin.
Jens Kalaene/dpa 5 Ein gutgelaunter Prinz Charles, links Herzogin Camilla, in der Residenz des Botschafters in Berlin.

Berlin - Der britische Prinz Charles und seine Frau Camilla haben in Berlin mit rund 600 Festgästen eine Queen's Birthday Party gefeiert. Mit dem jährlichen Empfang wird der Geburtstag der Queen (93), eigentlich am 21. April, nachträglich begangen.

Zu den Gästen in der Residenz des britischen Botschafters zählten unter anderem Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der Ehemann Daniel Funke mitgebracht hatte, Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD).

Der britische Botschafter in Berlin, Sir Sebastian Wood, verzichtete für den Empfang im Villenviertel Grunewald auf Wegwerfplastik. Nachhaltigkeit ist großes Thema der Reise des britischen Thronfolgers. Viele Zutaten für die Häppchen kamen aus dem nahen Brandenburg: von der Spreewaldgurke, die zum Saibling gereicht wurde, bis hin zu den Buttertüpfchen auf dem Safrankuchen.

Charles betonte laut vorab verbreitetem Manuskript die Verbundenheit von Großbritannien und Deutschland. "Unser Verhältnis zueinander ist im Wandel begriffen", wurde er zitiert. "Aber wie auch immer es in Zukunft aussehen mag, und was auch immer zwischen den Regierungen und Institutionen ausgehandelt und vereinbart werden mag – für mich ist klarer denn je zuvor, dass die Bande zwischen uns Bestand haben müssen und werden."

"Unsere Länder und unsere Völker haben gemeinsam so viel durchgestanden", hieß es im Manuskript. "Mit Blick auf die Zukunft hoffe ich sehr, dass wir uns auch versprechen werden, uns noch stärker füreinander und für die Bande zwischen uns einzusetzen."

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren