Charlène von Monaco legt nach: Neue Frisur der Fürstin sorgt für Aufregung

Für ihren Sidecut wurde sie von den einen geschmäht, von den anderen gehypt. Jetzt wechselt sie ihre Frisur erneut – die Reaktionen ändern sich kaum.
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Fürst Albert II. und Charlène von Monaco.
Fürst Albert II. und Charlène von Monaco. © Dennis Van Tine/starmaxinc.com/ImageCollect

Eigentlich fast schade drum: Die Statement-Frisur der monegassischen Fürstin Charlène von Monaco ist erst einmal passé. Mit einem Sidecut – also mit einem Bob mit halbseitig abrasiertem Deckhaar – war sie im Dezember auf den offiziellen Weihnachtsfotos aus dem Palast zu sehen.

Auf dem neuesten Bild der royalen Familie aus Monaco kombiniert sie ihre nun schon deutlich bravere Frisur zu einer klobigen Perlenkette: einen kinnlangen Bob mit Micropony à la Anna Wintour.

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Frisur von Fürstin Charlène: Viele finden es "magnifique"

Den Usern gefällt's: "Magnifique", hinreißend, finden die meisten den topmodernen, aber zugleich etwas eleganteren Look. "La classe!", sagen viele, "das hat Klasse!"

Doch wie bei jedem  Auftritt der Fürstin wird auch hier erneut über ihren Seelenzustand wild spekuliert: "Warum Prinz Albert wohl nicht die Hand auf die Schulter seiner Frau legt? Sie sieht traurig aus!" schreibt eine Followerin. 

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Frisur von Fürstin Charlène: Für manche schlicht zu progressiv

Damit spielt der Royals-Fan auf klassische Herrscherporträts an, auf denen männliche Monarchen ihre Linke üblicherweise beruhigend, bestärkend und selbstredend auch besitzergreifend auf der Schulter der sitzenden Gemahlin ruhen lassen.

Und einmal mehr wird deutlich, weshalb die selbstbewusste monegassische Fürstin Charlène möglicherweise eher wissend als devot lächelt: Sie hat das Spiel mit subtilen Stilbrüchen längst verstanden – und mit den Sozialen Medien.

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Wer also traditionelle Frisuren und biedere Rollenbilder erwartet, wird diese wohl auch künftig in anderen europäischen Königshäusern eher wiederfinden – oder vielleicht in der Mittelalterabteilung des "Louvre".

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