Attacke gegen Meghan: Piers Morgan teilt erneut gegen sie aus

Seine heftige Kritik an Herzogin Meghan hat ihn bereits den Job gekostet, trotzdem kann Piers Morgan die Sache nicht ruhen lassen. In einem Zeitungsbericht teilt er nun erneut gegen die Ehefrau von Prinz Harry aus.
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Herzogin Meghan wird erneut von Moderator Piers Morgan attackiert.
Herzogin Meghan wird erneut von Moderator Piers Morgan attackiert. © dpa/Dominic Lipinski

Piers Morgan hat noch nicht mit Herzogin Meghan abgeschlossen. Nachdem der Moderator bereits in der Vergangenheit fies gegen die Ehefrau von Prinz Harry geschossen und nach dem Oprah-Interview sogar seinen Job gekündigt hatte, legt er jetzt noch einmal nach.

In der britischen Zeitung "Mail on Sunday" hat der 55-Jährige einen Artikel veröffentlicht, in dem er erneut klarstellt, Meghans Vorwürfen nicht zu glauben. "Je länger das Interview dauerte, desto weniger glaubte ich ihr", schreibt er über den Auftritt von Harry und Meghan.

Piers Morgan gegen Meghan: Das wirft er der Herzogin vor

Der Moderator ist sich sicher, dass die Herzogin in einigen Dingen nicht die Wahrheit erzählt habe. "Die Ehe, die wir alle gesehen haben, war also eine Täuschung? Und Großbritanniens ältester Geistlicher war dabei und führte eine illegale Zeremonie in einem Garten durch", schreibt Piers Morgan. Ihm zufolge sei es allerdings unwahrscheinlich, dass Harry und Meghan heimlich geheiratet haben.

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Auch die Tatsache, dass die Herzogin vorab nichts über die royale Familie gewusst habe, will der Moderator nicht glauben. Freunde von Meghan sollen in der Vergangenheit enthüllt haben, dass die Herzogin fasziniert vom britischen Königshaus und Lady Diana gewesen sei.

Die größte Lüge ist für Piers Morgan allerdings die Behauptung, dass Archie aufgrund seiner Hautfarbe keinen Titel erhalten habe. "Er ist kein Prinz, weil die Urenkel des Monarchen technisch gesehen nicht die Titel 'Prinz' oder 'Prinzessin' erhalten, es sei denn, sie stehen in direkter Linie zum Thron. Diese Regel gilt unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit der Mutter des Kindes." Damit hat der Moderator tatsächlich recht, denn nur die Kinder von William und Kate tragen die Titel "Prinz" und "Prinzessin".

So denkt Piers Morgan über seinen Ausraster im TV

Am Morgen nachdem das Interview ausgestrahlt worden war, trat Piers Morgan ein letztes Mal für ITV vor die Kamera. Dabei kam es zum Eklat, dass er die Show mitten in der Live-Ausstrahlung verließ, was ihn später den Job kostete. "Ich wusste, dass es nicht gut aussah [...]. Und rückblickend hätte ich es nicht tun sollen", sagt er heute über seinen Abgang.

Sender-Verantwortliche hätten von Piers Morgan angeblich verlangt, sich für sein Verhalten und seine Aussagen gegen Meghan zu entschuldigen. "ITV-Manager schlugen mir vor, mich jetzt zu entschuldigen, um die Dinge zu beruhigen. Aber ich glaube Meghan nicht. Warum sollte ich mich entschuldigen?" Deshalb sei ihm keine andere Wahl geblieben, als den Sender zu verlassen.

Trotz Meghan-Eklat: Kehrt Piers Morgen zum Sender zurück?

Laut Piers Morgan wollen seine Fans ihn wieder im TV sehen. Offenbar gibt es eine Petition, in der 300.000 Zuschauer seine Rückkehr zu ITV fordern. Ob das tatsächlich passieren wird, ist allerdings fraglich.

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